Kagwe threatens to import duty-free maize

Kenya's Agriculture Minister Mutahi Kagwe has warned that the government will start importing duty-free maize if farmers continue to withhold their produce. This follows the allocation of Sh1.7 billion to purchase 1.7 million bags of maize, but farmers have refused to deliver them to the National Cereals and Produce Board (NCPB). Kagwe issued the warning during a visit to Kirinyaga County.

Agriculture Minister Mutahi Kagwe issued a stern warning during his visit to the NCPB depot in Kirinyaga County, following the launch of subsidized fertilizer distribution. He revealed that the government has set aside Sh1.7 billion to buy 1.7 million bags of maize from farmers, but they have withheld their produce in anticipation of higher prices. The government has been offering Sh4,000 per bag, a rate some farmers consider too low. Kagwe gave farmers a 30-day ultimatum to deliver their maize to the NCPB, or else the ministry will begin importing duty-free maize from abroad. This move could impact the domestic market and farmers expecting greater profits. Kirinyaga County is a key maize-producing area in Kenya, highlighting tensions between the government and farmers over pricing and produce delivery.

Verwandte Artikel

Corn farmers in Mexico open one lane in their road blockade as a gesture of good faith during price negotiations with the government.
Bild generiert von KI

Maisbauern räumen eine Spur bei Straßensperren als Geste des guten Willens frei

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Maisproduzenten in Michoacán, Guanajuato und Jalisco haben die Freigabe einer Spur in ihren Straßensperren als Geste des guten Willens angekündigt, um Verhandlungen mit der Bundesregierung zu beschleunigen. Dies folgt auf Dialogzusagen mit Senatoren, obwohl sie den angebotenen Preis von 6.050 Pesos pro Tonne ablehnen und 7.200 Pesos fordern. Die Sperren, die am 27. Oktober begonnen haben, haben Hunderte von Menschen seit mehr als 20 Stunden festgesetzt.

Zunehmende Dürre führt zu Ernteausfällen und steigenden Lebensmittelpreisen in den Kreisen um den Mount Kenya und erhöht das Risiko von Hungersnot. Landwirte wie Gerald Murira in Meru haben ihre Ernten durch schlechte Regenfälle verloren. Die Regierung treibt Hilfsmaßnahmen voran, doch Bewohner klagen über ungerechte Verteilung.

Von KI berichtet

Die kenianische Regierung hat um mehr als 13 Milliarden Ksh ersucht, um eine Hungersnot zu bekämpfen, die mehr als zwei Millionen Menschen durch anhaltende Dürre betrifft. Vizepräsident Kithure Kindiki rief dazu bei einem hochrangigen Treffen am 16. Dezember 2025 auf und betonte die dringenden Bedürfnisse in 32 lebensmittelunsicheren Counties, von denen 10 kritische Bedingungen haben. Ohne schnelle Intervention könnte die Lage Anfang 2026 verschlimmern.

The Department of Agriculture has warned retailers that unjustified hikes in basic food prices will not be tolerated, potentially leading to formal complaints and investigations. Secretary Francisco Tiu Laurel Jr. stated that the agency will intensify price monitoring in major urban wet markets in Metro Manila, Cebu, and Davao. This action addresses the accelerating inflation recorded in December.

Von KI berichtet

Die kenianische Regierung hat gewarnt, dass sie Verträge mit Auftragnehmern für stillstehende Straßenprojekte kündigen und sie fähigen Wettbewerbern zuerkennen wird. Verkehrsminister Davis Chirchir richtete die Drohung an Anwohner während der Teerung der Agolomuok-Otati-Kogore-Straße. Der Schritt folgt auf Zahlungen zur Begleichung offener Rechnungen und Wiederbelebung von über 500 Projekten landesweit.

Interior Cabinet Secretary Kipchumba Murkomen has announced plans to establish a training base for the Kenya Defence Forces (KDF) and National Police Service (NPS) in the Kerio Valley to restore peace. The initiative, approved by President William Ruto, will begin in January 2026. It aims to address banditry through permanent measures rather than temporary ones.

Von KI berichtet

Landwirtschaftsminister Andi Amran Sulaiman kündigte die Versiegelung von 250 Tonnen illegal importiertem Reis an, der über Sabang in Aceh ohne Genehmigung der Zentralregierung eingeführt wurde. Der Fall verstößt gegen die Anweisung von Präsident Prabowo Subianto, Reisimporte aufgrund ausreichender nationaler Vorräte zu verbieten. Amran betonte das Engagement zur Beschleunigung der nationalen Lebensmittelautarkie.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen