Äthiopien schafft viele Arbeitsplätze zur Unterstützung seiner grünen Wirtschaft, so das Landwirtschaftsministerium. Dies geschieht im Rahmen einer von der FAO in Addis Abeba organisierten Werkstatt zu Landwirtschafts- und Forstentwicklung. Die Veranstaltung hebt nachhaltige Praktiken zur Steigerung der Produktivität hervor.
Eine von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) organisierte Werkstatt findet derzeit in Addis Abeba statt und konzentriert sich auf die Integration von Landwirtschafts- und Forstentwicklung zur Steigerung der Produktivität. Die viertägige Veranstaltung umfasst Feld besuche und Diskussionen über Lösungen zur Verbesserung der Landwirtschaft ohne Abholzung. Dr. Mitiku Ayele, Staatsministerin für die Entwicklung natürlicher Ressourcen im Landwirtschaftsministerium, erklärte, dass Äthiopien zahlreiche Arbeitsplätze schafft, um seine grüne Wirtschaft voranzutreiben. Sie betonte den Fokus des Landes auf die Entwicklung natürlicher Ressourcen und hob Praktiken wie ökologische Landwirtschaft und solche zur Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit hervor. Laut ihr dient diese Arbeit als Vorbild für andere Nationen. Orlando Sosa, FAO-Vertreter in Äthiopien, lobte die Bemühungen des Landes bei der Forstentwicklung und der Förderung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken. Die Werkstatt dreht sich um Wege, die landwirtschaftliche Produktivität durch machbare Lösungen zu steigern, während Wälder geschont werden. Diese Initiative unterstreicht praktische Schritte hin zu grüner Wirtschaftspraxis und nachhaltigen Komponenten.