Malaria und plötzliche Gesundheitsrisiken sinken in Zentraläthiopien deutlich

Das Gesundheitsbüro in Zentraläthiopien meldet einen signifikanten Rückgang von Malaria und plötzlichen Gesundheitsrisiken in der Region. Dieses Ergebnis basiert auf einer Leistungsüberprüfung für die ersten sechs Monate des Haushaltsjahres 2018.

Addis Abeba, 13. Februar 2018 (FMC) – Das Gesundheitsbüro in Zentraläthiopien gibt an, dass Malaria und plötzliche Gesundheitsrisiken in der Region deutlich zurückgegangen sind.  Das öffentliche Gesundheitsinstitut des Büros hat eine Leistungsüberprüfung für die ersten sechs Monate des Haushaltsjahres 2018 durchgeführt und die Stärke des regionalen Gesundheitssystems hervorgehoben. Diese Bewertung konzentrierte sich auf Einsatzbereitschaft und Reaktionsfähigkeiten.  Bürossprecher und Institutsvorstand Ato Mamush Husen betonte, dass ein nicht-malariaabhängiges Gesundheitssystem durch partizipative Bemühungen aufgebaut wurde, das über robuste Einsatz- und Reaktionsoperationen verfügt. Durch Steigerung des Gemeinschaftsbewusstseins, Bewertung und Vorbereitung von Malaria-Patienten sowie Zusammenarbeit mit Nachbarregionen wurde der Druck durch Malaria, Typhus und choleraähnliche Erkrankungen in den vergangenen sechs Monaten erheblich reduziert.  Zusätzlich laufen zahlreiche Aktivitäten, um Gesundheitsdienste durch Forschung und Technologie zu gewährleisten. Diese Erfolge resultieren aus einem koordinierten und vorbereiteten Systemaufbau.

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