Der United Nations Population Fund (UNFPA) und die Africa Centres for Disease Control and Prevention (Africa CDC) haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um Gesundheitsinnovationen in ganz Afrika voranzutreiben. Die Vereinbarung wurde während des African Union Summit 2026 formalisiert.
Am 15. Februar 2026, während des African Union Summit 2026, unterzeichneten der United Nations Population Fund (UNFPA) und die Africa Centres for Disease Control and Prevention (Africa CDC) ein Memorandum of Understanding (MoU), um die Zusammenarbeit bei Innovationen in der Frauen- und Jugendgesundheit, datenbasierter Politikgestaltung und nachhaltigen Investitionen in ganz Afrika zu stärken. Der Pakt wurde von der Executive Directorin des UNFPA, Ms. Diene Keita, und dem Director-General des Africa CDC, Dr. Jean Kaseya, ausgeführt. Diese Vereinbarung verstärkt das Engagement, den Fortschritt zum universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechten (SRHR) zu beschleunigen, die demografische Resilienz zu fördern und robuste, gerechte Gesundheitssysteme durch Innovation und strategische Allianzen zu entwickeln. Sie schafft eine Struktur für gemeinsame Anstrengungen zur Erweiterung von Innovationen und Verbesserung der Politikabstimmung in der Gesundheit von Jugendlichen, Müttern und Reproduktion, unter Betonung eines besseren Zugangs zu lebenswichtigen Dienstleistungen und Technologien, lokaler Produktion von Gütern und verfeinerter gepoolter Beschaffung für Produkte der sexuellen, reproduktiven, mütterlichen, neonatalen und adolescenten Gesundheit (SRMNAH). Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in ganz Afrika zu verbessern, indem sie sich auf diese gezielten Bereiche konzentriert, ohne neue Elemente jenseits des beschriebenen Rahmens einzuführen.