Afrikanische Union lobt Ethiopiens Wasserprojekt nach Dschibuti für Übereinstimmung mit Agenda 2063

Die saubere Trinkwasserversorgung Äthiopiens nach Dschibuti durch das Adigala-Dschibuti-Projekt passt zur Agenda 2063 der Afrikanischen Union, erklärten Beamte. Dies sagte AU-Kommissar für Infrastrukturentwicklung und Energie Lathabor Di Matabodj auf dem 48. Gipfel der AU-Staatschefs.

Auf dem 48. Gipfel der Afrikanischen Union Staatschefs in Addis Abeba am Katit 4, 2018 E.C. (Fana Media Corporation) hob die AU Ethiopiens Adigala-Dschibuti-Wasserprojekt hervor. AU-Kommissar für Infrastrukturentwicklung und Energie Lathabor Di Matabodj erklärte in einem Pressemitteilung, dass die Initiative ein Schlüsselpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung durch Sicherstellung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen in Afrika ist. Mehr als 300 Millionen Menschen in Afrika haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, während 780 Millionen unzureichende Sanitäranlagen haben, nach AU. Dieses Problem betrifft Gesundheit, Wirtschaft, Investitionen und Industriebereiche. Die Bewältigung erfordert 30 Milliarden Dollar, Mitgliedstaaten müssen zusammenarbeiten, betonte die Organisation. Äthiopiens selbstfinanzierter Bau des Grand Ethiopian Renaissance Dam wurde als vorbildliche Aktion genannt. Ferner wird das Projekt von anderen Ländern in der Region nachgeahmt, stellten Beamte fest.

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