Nach den Erwartungen bei den Vorstandsversammlungen im März hat das NBA Board of Governors am 25. März einstimmig eine Maßnahme verabschiedet, Angebote für neue Franchises in Seattle und Las Vegas entgegenzunehmen, wobei die Expansionsgebühren auf 7 bis 10 Milliarden US-Dollar geschätzt werden. Commissioner Adam Silver betonte die starke Unterstützung für Basketball in diesen Märkten und peilt einen Start für die Saison 2028/29 an.
In einer Stellungnahme sagte Silver: 'Die heutige Abstimmung spiegelt das Interesse unseres Boards wider, eine potenzielle Expansion nach Las Vegas und Seattle zu prüfen – zwei Märkte mit einer langen Geschichte der Unterstützung für NBA-Basketball. Wir freuen uns darauf, diesen nächsten Schritt zu gehen und mit interessierten Parteien in Kontakt zu treten.' Diese Genehmigung, die auf früheren Berichten aufbaut, ebnet den Weg für Angebote von Eigentümergruppen, zu denen in Las Vegas möglicherweise Magic Johnson und Billy Foley (Besitzer der Vegas Golden Knights) gehören könnten. Quellen deuten darauf hin, dass die Expansion eine Frage des 'Wann, nicht des Ob' ist. Seattle könnte den Namen SuperSonics sowie die Historie aus einer Einigung von 2008 wiederbeleben. Beide Städte verfügen über einsatzbereite Arenen. Eine abschließende Abstimmung, die die Zustimmung von 23 der 30 Gouverneure erfordert, wird im Laufe dieses Jahres erwartet, ebenso wie Diskussionen über eine Neugliederung der Conferences.