Dramatic photorealistic portrait of chess prodigy Judit Polgár in a tense match against Garry Kasparov, highlighting the Netflix documentary 'Queen of Chess' trailer release.
Dramatic photorealistic portrait of chess prodigy Judit Polgár in a tense match against Garry Kasparov, highlighting the Netflix documentary 'Queen of Chess' trailer release.
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Netflix veröffentlicht Trailer zum Dokumentarfilm Queen of Chess

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Netflix hat den Trailer für Queen of Chess vorgestellt, einen Dokumentarfilm über den Aufstieg der ungarischen Schachprodigie Judit Polgár in einer männerdominierten Sportart. Regie führte Rory Kennedy, die Uraufführung findet am 27. Januar 2026 auf dem Sundance Film Festival statt, der Streaming-Start auf Netflix erfolgt ab dem 6. Februar. Der Film beleuchtet Polgárs Herausforderungen gegen Figuren wie Garry Kasparov und ihre barrierenbrechenden Erfolge.

Der Dokumentarfilm Queen of Chess erzählt die Geschichte von Judit Polgár, die im Alter von 12 Jahren im Jahr 1989 ihren Weg in die internationale Schachwelt antrat, einem Bereich, der lange als ungeeignet für Frauen und junge Mädchen galt. In Ungarn als Teil eines Familienexperiments zur Förderung von Genies aufgewachsen, stieg Polgár rasch auf, wurde mit 12 Jahren die Nummer eins unter den Frauen weltweit und mit 15 der jüngste Großmeister, wobei sie den Rekord von Bobby Fischer brach.  Über einen Zeitraum von 13 bis 15 Jahren erlebte sie spannende Siege, dramatische Konfrontationen und unerwartete Bündnisse, während sie auf Weltmeister Garry Kasparov zielte, den einige als den größten Spieler aller Zeiten betrachten. Der Film nutzt Archivaufnahmen, einschließlich bisher nicht gezeigter Clips, sowie ausführliche Interviews mit Polgár – mittlerweile in den 40ern –, ihrer Familie, Kasparov und anderen Schachprofis, um ihre Entwicklung von einem ehrgeizigen Kind zu einer Championin darzustellen, die die Kultur des Sports veränderte.  Regie führte die Oscar-nominierte Filmemacherin Rory Kennedy, bekannt für Werke wie Downfall: The Case Against Boeing und Last Days in Vietnam; die Dokumentation verbindet persönliche Reflexionen mit einem dynamischen visuellen Stil und einem mitreißenden Soundtrack. Produzenten sind Kennedy, Mark Bailey und Keven McAlester, Executive Producer unter anderem Peter Stern und Regina K. Scully. Drehbuch stammt von Bailey und Keven McAlester, Schnitt Jesse Overman und Azin Samari, Musik von Camilo Forero und Chris Brocato für Bleeding Fingers Music.  Kennedy sagte: „Wir leben in einer Zeit, in der so viele noch für gleiche Chancen kämpfen – Judits Leben zeigt, was passiert, wenn eine Person den Willen hat, Barrieren zu durchbrechen.“ Sie fügte hinzu, dass die Premiere auf Sundance, wo ihre Karriere begann, bedeutsam sei, und Netflix ermögliche es einem globalen Publikum, Polgárs bahnbrechenden Weg in Bezug auf Geschlecht, Talent und Chancen zu sehen.  Für Schachexperten ist es eine Hommage an Polgárs Vermächtnis; für andere eine Geschichte von Ehrgeiz und Widerstandsfähigkeit, die unterhält und belehrt.

Was die Leute sagen

X-Diskussionen zum Netflix-Trailer von 'Queen of Chess' sind überwiegend positiv und werbend. Die Accounts von Judit Polgár und Netflix teilten den Trailer mit hoher Interaktion und betonten ihre Erfolge und barrierenbrechende Geschichte. Mediennutzer wie Filmblogger nannten sie eine 'Badass' und hoben die Sundance-Premiere und Netflix-Release hervor.

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