Nicolás Occhiato reagierte auf die Kritik von Florencia Peña bezüglich der Entlassungen bei Luzu TV nach der Ausstrahlung von Falschinformationen über den Tod von Jorge Messi. Der Moderator erklärte, es habe keine böse Absicht gegeben und bestritt, dass Werbepartner abgesprungen seien.
Nicolás Occhiato, Gründer von Luzu TV, gab eine Stellungnahme ab, in der er die getroffenen Entscheidungen nach der Ausstrahlung von Falschnachrichten über den vermeintlichen Tod von Jorge Messi verteidigte.
Occhiato räumte den menschlichen Fehler ein, betonte jedoch, dass er als Leiter des Senders die Verantwortung übernommen habe. Er erklärte, dass man sich bei den betroffenen Personen entschuldigt habe und versicherte, dass die Angelegenheit intern geklärt sei.
Der Moderator wies Berichte über abwandernde Werbepartner zurück und erklärte, dass keiner seine Unterstützung zurückgezogen habe. Zudem kritisierte er diejenigen, die während der Kontroverse falsche Informationen über den Sender verbreitet hatten.
Florencia Peña, die die Falschinformationen ausgestrahlt hatte, kritisierte die Entlassung der Produzenten und enthüllte, dass sie versucht habe, dies zu verhindern. Ihr Sohn Juan Otero bestätigte, dass sie aufgrund des Skandals private Pläne abgesagt habe.