Pacman Jones kritisiert James Harrisons Abwerbeversuch für Joe Burrow

Der ehemalige Linebacker der Pittsburgh Steelers, James Harrison, schlug vor, dass die Steelers mehrere hohe Draft-Picks für Cincinnati Bengals Quarterback Joe Burrow abgeben sollten. Der ehemalige Bengals-Spieler Pacman Jones kritisierte Harrison scharf und warf ihm unzulässige Einflussnahme (Tampering) vor. Jones forderte Harrison auf, Burrow nicht länger nach Pittsburgh locken zu wollen.

James Harrison schlug am Freitag in seinem Podcast 'Deebo and Joe' vor, dass die Pittsburgh Steelers den Cincinnati Bengals drei Erstrunden-Picks, einen Zweitrunden-Pick sowie einen Drittrunden-Pick für Quarterback Joe Burrow anbieten sollten. 'Hey Steelers, drei [Erstrunden-Picks] für irgendwen, die sind weg', sagte Harrison. 'Das können sie nicht ablehnen… Ich gebe euch drei Erstrunden-Picks, einen zweiten und einen dritten… Ich habe das Team, alles, was ich brauche, ist der Quarterback. Joe Burrow, du siehst, wir sind die Nummer eins, wir bauen auf.' Harrison hat diesen Vorschlag bereits früher geäußert und dabei die defensive Stärke der Steelers sowie die Probleme der Bengals gegen diese hervorgehoben, während er auf den Quarterback-Bedarf im Hinblick auf eine Rotation mit Kenny Pickett, Mason Rudolph, Russell Wilson, Justin Fields und Aaron Rodgers hinwies. Er argumentierte, die Defensive der Bengals könne 'kein Nasenbluten stoppen' und sollte sich mit den Picks neu aufstellen. Harrison erkannte den Reiz des Deals an, wies aber auf dessen Unwahrscheinlichkeit hin, insbesondere bei einem Divisionsrivalen. Als Reaktion darauf griff der ehemalige Bengals-Cornerback Pacman Jones im Podcast 'Politely Raw' von BetOnline Harrison scharf an. 'James Harrison hat einen Kommentar abgegeben, in dem er davon sprach, mit Joe Burrow zu reden, damit er nach Pittsburgh geht – in diesen beschissenen Bundesstaat', sagte Jones. Er tat Pittsburgh als einen sportlichen Abstieg ab und verwies auf schlechte Noten in der NFLPA-Umfrage, Schlaglöcher und Burrows Verwurzelung in Ohio. 'Wir sind orange und schwarz, nicht gelb und schwarz', fügte Jones hinzu. 'Diese Organisation, die nur F-Noten auf diesem verdammten Zeugnis hatte? Es scheint, als wäre das ein Rückschritt.' Jones enthüllte, dass er Harrison direkt angerufen habe: 'Hey, hör auf, unsere verdammten Spieler zu beeinflussen.' Der Schlagabtausch lässt das langjährige böse Blut zwischen den Teams wieder aufleben, das bis in die Mitte der 2010er Jahre mit Spielern wie Vontaze Burfict und Jones zurückreicht. Angesichts von Burrows Status als Franchise-Quarterback und der Rivalität in der Division wird kein Handel erwartet.

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