Der Vorstand von Parque Arauco hat eine Aktionärsversammlung für den 24. Februar 2026 einberufen, um eine Kapitalerhöhung bis zu US$330 Millionen zur Expansion der Betriebe zu genehmigen. Diese Initiative sieht bis zu 10 % des Betrags für Vergütungspläne für Führungskräfte vor. Das Unternehmen möchte das Wachstum in Einkaufszentren und Immobilien in Chile, Peru und Kolumbien stärken.
Der Vorstand von Parque Arauco, einem führenden Betreiber von Einkaufszentren, hat beschlossen, eine außerordentliche Hauptversammlung der Aktionäre am 24. Februar 2026 einzuberufen. Auf dieser Versammlung soll eine Kapitalerhöhung um bis zu etwa US$330 Millionen, bzw. rund 285.000 Millionen chilenische Pesos, zur Förderung der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens in der Andenregion vorgeschlagen werden. Diese Kapitalmaßnahme soll Schlüssel-Erweiterungen finanzieren und dabei eine nachhaltige Wachstumsstrategie aufrechterhalten, gestützt durch interne Mittel und verantwortungsvolle Verschuldung. Bis zu 10 % der Mittel sollen für Anreize zur Gewinnung und Bindung essenzieller Führungskräfte reserviert werden. In den letzten fünf Jahren hat Parque Arauco fast US$930 Millionen in Leuchtturmprojekte investiert, darunter Erweiterungen von Parque Arauco Kennedy in Chile und Megaplaza Independencia in Peru sowie den Erwerb von Assets wie Minka in Peru und Parque Fabricato in Kolumbien. Das Unternehmen ist auch in den Multifamilienbereich in den drei Ländern eingestiegen. Für die nächsten fünf Jahre umfassen die Pläne Erweiterungen von Malls, Immobilienentwicklungen und Wohnprojekte. Hervorgehobene Projekte sind Büro- und Wohntürme in Chile, die Erweiterung von Megaplaza Independencia, das Projekt Ciudad del Río in Kolumbien und der Arauco Premium Outlet Buin. „Diese Kapitalerhöhung, ergänzt durch die Generierung interner Mittel und verantwortungsvolle Verschuldung, stärkt unsere Fähigkeit, Wachstumschancen zu nutzen, die Wert für die Aktionäre schaffen“, erklärte Eduardo Pérez Marchant, CEO von Parque Arauco. Dieser Schritt unterstreicht das Vertrauen des Unternehmens in das Potenzial des regionalen Immobilienmarkts inmitten wirtschaftlicher Herausforderungen.