Pharco Pharmaceuticals plant Investitionen in Höhe von 1,5 Mrd. EGP für Produktions- und Exportausbau

Pharco Pharmaceuticals plant im nächsten Jahr Investitionen in Höhe von rund 1,5 Mrd. EGP – ein Anstieg gegenüber etwa 1,15 Mrd. EGP im Jahr 2025 –, um die Produktionskapazitäten zu erweitern und die Präsenz auf dem heimischen Markt sowie im Exportgeschäft zu stärken, erklärte die Vorstandsvorsitzende Sherine Helmy. Das Unternehmen priorisiert neben der Erweiterung und Diversifizierung der Produktionslinien vor allem Verbesserungen der Produktqualität.

In diesem Jahr stellte Pharco rund 650 Mio. EGP für die Modernisierung der Fertigungsanlagen ohne Kapazitätserweiterung bereit, zusätzlich zu 500 Mio. EGP für den Aufbau einer neuen Produktionslinie für Augentropfen mit dem Ziel, den Export zu steigern.

Das Unternehmen treibt eine bedeutende regionale Expansion mit einer pharmazeutischen Anlage voran, die derzeit westlich von Medina in Saudi-Arabien entwickelt wird. Das Projekt umfasst eine Fläche von 62.000 Quadratmetern bei einem Investitionsvolumen von rund 150 Mio. USD. Das Projekt wird teilweise durch den Saudi Industrial Development Fund finanziert und in Partnerschaft mit Ashmore Investment umgesetzt; die Produktion soll Anfang 2028 mit Fokus auf die Golfmärkte beginnen.

Sherine Helmy merkte an, dass Saudi-Arabien etwa 50 % der Exporte von Pharco in mehr als 50 Länder weltweit ausmacht und das Unternehmen einen Anteil von 30 % an Batterjee Pharma hält, um seine Präsenz in der Golfregion und im weiteren Nahen Osten zu unterstützen. Sie hob Afrika als wichtigen Wachstumsmarkt im Hinblick auf die bevorstehenden Änderungen der TRIPS-Regulierung im Jahr 2033 hervor, wobei Pharco ein integriertes Produktionsnetzwerk plant, das auch die lokale Rohstoffproduktion einschließt.

Unabhängig davon unterzeichnete Pharco im Rahmen der „Nour Einak“-Initiative ein Kooperationsprotokoll mit der Egyptian Ophthalmological Society und der Egyptian Society for Glaucomas, um Glaukom-Patienten durch die Messung des Augeninnendrucks, Aufklärungskampagnen und ein digitales Nachsorgesystem für unterversorgte Gemeinschaften zu unterstützen. Die thailändische Food and Drug Administration hat Ravidasvir als Behandlung für das Hepatitis-C-Virus zugelassen.

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