Der National Police Service (NPS) hat ein Update zur laufenden Untersuchung des Chaos in der ACK Witima Church in Othaya gegeben, bei dem Frauen und Kinder verletzt wurden. Der Führer der United Opposition Rigathi Gachagua hat Pläne angekündigt, am Montag das Büro des Inspector General of Police Douglas Kanja zu besuchen, um nach Fortschritten zu fragen. Der NPS betont die Notwendigkeit der öffentlichen Zusammenarbeit, um Gerechtigkeit zu gewährleisten.
Das Chaos in der ACK Witima Church in Othaya ereignete sich vor mehreren Wochen während eines Gottesdienstes, an dem Rigathi Gachagua teilnahm. Laut NPS haben Beamte Untersuchungen eingeleitet nach Berichten über kriminelle Aktivitäten, indem sie Aussagen aufgenommen, Aufnahmen überprüft und nachrichtendienstliche Informationen analysiert haben. nnNPS-Sprecher Muchiri Nyaga erklärte: „Wie bei allen Strafuntersuchungen hängen Erfolg und Geschwindigkeit des Verfahrens maßgeblich von formellen Meldungen, detaillierten Zeugenaussagen und der Zusammenarbeit der Anzeigeerstattern und der Öffentlichkeit ab.“ nnDer NPS fordert alle mit Informationen auf, sich zu melden, und betont, dass die Zusammenarbeit der Öffentlichkeit unerlässlich ist. Sie bekräftigen ihr Engagement für Unparteilichkeit und Professionalität. nnBei einem Gottesdienst in Roysambu am 15. Februar 2026 sagte Gachagua: „Morgen gehen wir zurück zum Inspector General of Police. Wir waren vor zwei Wochen dort und wollten wissen, wer die Kirche angegriffen hat und warum sie noch nicht angeklagt wurden.“ Er gibt dem IG Kanja die Schuld, die Untersuchung trotz Beweisen, die einige Polizeibeamte mit den Angriffen in Verbindung bringen, nicht zu beschleunigen. nnDieser Besuch folgt auf eine frühere Konfrontation vor zwei Wochen über Drohungen gegen Oppositionsführer. Präsident William Ruto verurteilte den Vorfall und sagte: „Ich möchte, dass wir Kenianer uns fragen; wir können Politik betreiben, wir können Führung suchen, aber wenn es um die Kirche geht, sollte das ein Ort des Respekts sein.“ Er warnte davor, Politik in Gotteshäuser zu bringen. nnDas Ereignis hat ein Schuldzuweisungsspiel zwischen Opposition und Regierung ausgelöst, wobei der NPS erklärt, dass Gachagua und seine Verbündeten die örtlichen Behörden über ihre Anwesenheit hätten informieren sollen.