Polizei verhängt Betretungsverbote für 64 Clanmitglieder in Göttingen

Nach Schüssen auf einen Polizisten in Göttingen hat die Polizei gegen Angehörige zweier Großfamilien Maßnahmen ergriffen. 64 Personen erhalten Aufenthaltsverbote oder Meldeauflagen. Einige dürfen die Stadt nicht mehr betreten.

Die Maßnahmen folgen auf die Schüsse auf einen Polizisten in der Stadt. Betroffene Personen stammen aus zwei Großfamilien. Verstöße gegen die Verbote können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Die Polizei teilte mit, dass die Betretungsverbote und Meldeauflagen unmittelbar umgesetzt werden. Die Aktion richtet sich gegen kriminelle Strukturen in der Region.

Die Entscheidung wurde am 11. Juli 2026 bekannt gegeben. Sie betrifft Personen, die zuvor mit Gewaltdelikten in Verbindung gebracht wurden.

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