In der achten Folge der ersten Staffel von Marshals (19. April) kehrte Randall Clegg – der zuvor als rachsüchtiger Gegenspieler von Kayce Dutton eingeführt wurde – mit voller Härte zurück und entführte Marshal Andrea nach einem Hinterhalt. Die Episode brachte zudem eine niederschmetternde ärztliche Diagnose für Cal, bestätigte die Beziehung zwischen Miles und Maddie und stellte den traumatisierten Ex-SEAL Garrett vor, bevor sie mit einer Rettungsaktion als Cliffhanger endete.
Die Marshals jagten Reed Pollard, einen bereits inhaftierten Bankräuber, was zu einer Verfolgungsjagd beim Rodeo führte, bei der Andreas Wagen abgedrängt wurde, was Randall Clegg (Michael Cudlitz) die Entführung ermöglichte. Clegg, dessen Familie seit Langem Groll gegen Figuren wie die Duttons und nun gegen die Marshals hegt, wetterte: 'Nach dem, was dein Team meiner Familie angetan hat, zählt für mich nur Auge um Auge.' Er sah sich selbst als 'den Funken', der das 'Land von den Bürokraten reinigen' sollte, die seiner Familie geschadet hatten. Die anderen Marshals starteten zum Ende der Folge eine Rettungsaktion, was für einen dramatischen Cliffhanger sorgte. Unabhängig davon erhielt Cal bei einem Arztbesuch am 18. April eine düstere, zunächst nicht näher genannte Diagnose; der Arzt verwies ihn an Spezialisten und Selbsthilfegruppen und versicherte ihm: 'Sie sind nicht allein.' Miles und Maddie machten ihre Romanze öffentlich – was Cal in einer Bar sichtlich unangenehm mitansehen musste –, während Belle Miles beruhigte und sagte, dass sich Cals Unbehagen, das mit Maddies früherer emotionaler Distanz zusammenhängt, legen werde. Garrett (Riley Smith), ein ehemaliger SEAL-Kamerad von Kayce und Cal, tauchte auf und berichtete von seinem schwierigen Leben nach dem Dienst: Gefängnis, Psychiatrie, Obdachlosigkeit und PTBS aus Afghanistan. Kayce hieß ihn willkommen, doch Cal blieb misstrauisch, da Garrett ihm die Schuld am Tod eines Teammitglieds gab.