Der finnische Regisseur Renny Harlin erzählte in einem kürzlichen Interview in der Polo Lounge Geschichten aus seinen jahrzehntelangen Erfahrungen in Hollywood. Vor dem Kinostart seines neuesten Thrillers Deep Water an diesem Freitag reflektierte Harlin über Durchbrüche wie Nightmare on Elm Street 4 und Cliffhanger sowie über Rückschläge wie Die Piratenbraut. Er betonte seine Hartnäckigkeit und seine Vision, Action mit Emotion zu verbinden.
Harlin gelang der Durchbruch im Hollywood-Mainstream mit Nightmare on Elm Street 4: The Dream Master aus dem Jahr 1988. Während des Autorenstreiks 1987 präsentierte er Storyboards, um den Kern des Films zu entwickeln, und überwand dabei die Skepsis des New Line Cinema-Gründers Bob Shaye. Der Film startete erfolgreich und erntete Lob, unter anderem von Steven Spielberg, der Harlin in seinem 25-Dollar-pro-Nacht-Motel anrief.