Eine mit River Plate verbundene feministische Gruppe hat eine offizielle Erklärung veröffentlicht, die sich gegen die mögliche Verpflichtung des kolumbianischen Stürmers Sebastián Villa ausspricht. Die Organisation argumentiert, dass der gerichtliche Hintergrund des Spielers bezüglich Geschlechtergewalt den Werten des Vereins widerspricht. Die Mitteilung stellt fest, dass diese Situation peinlich ist.
In einer kürzlich veröffentlichten Erklärung hat eine mit River Plate verbundene feministische Gruppe scharfe Ablehnung gegenüber der möglichen Verpflichtung des kolumbianischen Stürmers Sebastián Villa durch den Verein geäußert, der derzeit auf dem Transfermarkt ist. Die Organisation betont, dass Villas gerichtliche Vergangenheit mit Fällen von Geschlechtergewalt im Widerspruch zu den ethischen Prinzipien steht, die River Plate vertritt.
„Es verursacht Peinlichkeit“, schließt der Text ab und hebt die Empörung über etwaige Verhandlungen mit dem Spieler hervor. Diese Stellungnahme fällt in die Transferphase des argentinischen Fußballs, während River sein Kader für die kommende Saison stärken möchte.
Der Widerstand unterstreicht die Notwendigkeit, dass der Verein bei seinen Werten von Gleichheit und Respekt konsistent bleibt, insbesondere in einem Sport, in dem Geschlechterfragen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Es werden keine spezifischen Details zum Verhandlungsstand genannt, doch die Erklärung zielt darauf ab, die Entscheidung des Vorstands des Vereins zu beeinflussen.