Ruandischer Film thematisiert das Streben von Überlebenden des Völkermords nach Gerechtigkeit

Das Spielfilmdebüt „Ben’Imana“ von Marie-Clémentine Dusabejambo befasst sich mit Themen der Versöhnung für Überlebende des Völkermords in Ruanda.

Der Film präsentiert ein eindringliches Drama, das sich auf das Streben nach Gerechtigkeit nach Ruandas tragischer Geschichte konzentriert. Es markiert das erste abendfüllende Werk der Regisseurin und beleuchtet persönliche Geschichten von Überleben und Heilung.

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