Senatoren warnen vor administrativen Blockaden für pensionierte Autoren

In einem Gastbeitrag der Le Monde heben vier Senatoren der Ökologen die Probleme von 190.000 pensionierten Autoren hervor, die in ausweglosen administrativen Prozessen stecken. Ab dem 19. November wird der Senat die Reform des Sozialversicherungssystems für Künstler-Autoren im Rahmen des Haushalts 2026 prüfen. Sie fordern eine umfassende Überarbeitung, um vergangene Misserfolge zu beheben.

Der Senat wird ab dem 19. November über die Reform des Sozialversicherungssystems für Künstler-Autoren abstimmen, als Teil des Gesetzentwurfs zur Finanzierung der Sozialversicherung 2026. Obwohl sie unbedeutend erscheinen mag, wird diese Reform von den Mitgliedern des aktuellen Systems sehnsüchtig erwartet, die einhellig tiefe Veränderungen fordern.

Dennoch bestehen Uneinigkeiten im aktuellen Vorstand über die Governance des zukünftigen Gremiums. Abgeordnete spürten starke Spannungen bei Anhörungen und beschrieben das Thema als "Minenfeld". Für den Staat ist es eine seltene Chance, Schäden durch frühere Führer zu beheben, wie von der Cour des comptes dokumentiert. Über Jahrzehnte versagte die für Rentenbeiträge zuständige Institution in ihrer Aufgabe, ohne Reaktion der Aufsichtsministerien.

Heute haben 190.000 pensionierte Autoren schwere Schwierigkeiten, "in administrativen Sackgassen feststeckend", und stoßen auf Caisse nationale d'assurance-vieillesse (Cnav)-Mitarbeiter, die nicht in den Besonderheiten ihrer Einkünfte geschult sind. Verzweiflung nährt den Zorn unter diesen Mitgliedern.

Die Reformvorschläge umfassen die Übertragung der Hauptaufgaben an die Urssaf, die bereits die Beitragsersammlung übernimmt, um die Mitgliedschaft, Gesundheit und soziale Hilfe zu verwalten. Ein Mediator würde für den Dialog mit den nationalen Fonds eingerichtet, und Mitarbeiter, die im Bericht der Cour des comptes wegen Fehlzeiten genannt werden, würden zur Agence centrale des organismes de sécurité sociale (Acoss) versetzt. Diese Schritte sind positiv, vorausgesetzt, die Urssaf erhält ausreichende Personalkräfte für qualitativ hochwertigen Service.

Die Senatoren der Gruppe Ökologen, Solidarität und Territorien – Unterzeichner des Gastbeitrags – betonen die Notwendigkeit einer Reform, die den Einsatz widerspiegelt, um diese Pensionäre aus dem administrativen Stillstand zu befreien.

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