Am Montagnachmittag sind auf der Bundesstraße 202 bei der Anschlussstelle Oldenburg-Süd drei Fahrzeuge kollidiert, wobei zwei Personen verletzt wurden. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, eine weitere leichte. Der Rettungsdienst versorgte die Betroffenen vor Ort, bevor sie in Krankenhäuser gebracht wurden.
In Oldenburgs bekanntem Unfallschwerpunkt auf der Kieler Chaussee, der Bundesstraße 202, ereignete sich am Montagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall in Höhe der Anschlussstelle Oldenburg-Süd zur A1. Drei Autos stießen zusammen, wobei bei zwei Fahrzeugen die Airbags auslösten. Eine Person wurde schwer verletzt, eine weitere leicht. Zahlreiche Trümmerteile verteilten sich auf der Fahrbahn, und aus mehreren Autos liefen Betriebsstoffe aus.
Der Rettungsdienst rückte mit drei Rettungswagen und einem Notarzt an. „Es war niemand eingeklemmt, sodass alle Insassen sofort behandelt werden konnten“, sagte Einsatzleiter Benjamin Redey. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Feuerwehr sicherte eine Kraftstoffspur über rund 200 Meter und verhinderte mit Ölbindemittel eine weitere Ausbreitung der Betriebsstoffe. Die Reinigung der Straße erfolgte durch die Straßenmeisterei und eine Fachfirma. Die Anschlussstelle Süd in Fahrtrichtung Süden sowie der angrenzende Bereich der B202 waren mehrere Stunden gesperrt, um Bergung und Reinigung durchzuführen.
Die Polizei ermittelt zur Ursache des Unfalls und der Verunreinigung. Zwei der Fahrzeuge wurden abgeschleppt, eines konnte zur nächsten Werkstatt gefahren werden.