Sieben Häftlinge fliehen aus dem provisorischen Haftzentrum in Neiva

Sieben Inhaftierte flohen aus dem Temporären Haftzentrum (CDT) in Neiva in den frühen Morgenstunden des Dienstags, ein Vorfall, den die örtlichen Behörden auf Versäumnisse im Bewahrungssystem und die unangemessene Unterbringung prominenter Insassen zurückführen. Die Flucht, die um 6:05 Uhr entdeckt wurde, betrifft einen Mann mit dem Alias 'Richard', der wegen eines Motorradanschlags mit Bombe in La Plata verhaftet wurde. Die Behörden haben Rückholaktionen eingeleitet und fordern mehr Rechenschaftspflicht von INPEC und dem Amt des Gouverneurs von Huila.

Der Ausbruch ereignete sich im Temporären Haftzentrum (CDT) in Neiva im Viertel El Triángulo und wurde gegen 6:05 Uhr am Dienstag, dem 26. Januar, entdeckt. Laut Oberst Héctor Jairo Betancourt Rojas, Kommandeur der Metropolitanen Polizei von Neiva, stellten die Wachen die Abwesenheit von sieben Insassen fest, darunter Alias 'Richard', der kürzlich in La Plata wegen Aktivierung einer Motorradbombe am Gründonnerstag festgenommen wurde. Die Stadtverwaltung von Neiva betonte durch Regierungssekretär José Ferney Ducuara Castro, dass das CDT nicht die Bedingungen und rechtliche Befugnis hatte, Personen aus anderen Gemeinden oder prominente Fälle unterzubringen. 'Wie wir in verschiedenen Sicherheitsräten gewarnt haben... diese Person war in der Gemeinde La Plata festgenommen worden und blieb dennoch in diesen Einrichtungen', erklärte der Beamte. Seit dem 13. Januar hatte Bürgermeister Germán Casagua Bonilla der Metropolitanen Polizei formell mitgeteilt, keine solchen Personen aufzunehmen, um Risiken zu vermeiden. Der städtische Ombudsmann Jerson Andrés Bastidas verurteilte den Vorfall und forderte INPEC, die Gefängnisbehörden und das Amt des Gouverneurs von Huila zur Verantwortung auf. 'Es ist bedauerlich, dass die Stadt Neiva... solche Situationen weiterhin übernehmen muss', sagte er. Die Polizei hat Rückholaktionen gestartet und eine interne Untersuchung eingeleitet, um Verantwortlichkeiten zu klären, und fordert Bürger auf, Sichtungen der 123 zu melden. Die Ausbrecher sind: Jhon Sebastián Becerra Lizcano, Jhon Sebastián Torres Avella, Duban Esneyder Llanos Motta, Ricardo Alfonso Guainas Guacheta, Jairo Andrés Gómez Perdomo, Maicol Andrés Perdomo Esquivel und Yeison Andrés Escobar Cruz. Der Ombudsmann von Neiva rief zu einer Stärkung der institutionellen Koordinationsmechanismen auf, um Wiederholungen zu verhindern.

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