Am 25. Dezember 2025 fand die Polizei von Mexiko-Stadt zwei verbrannte Leichen im Bezirk Iztapalapa, in der Nähe von Cerro Xaltepec. Die Behörden nahmen einen 32-jährigen Mann fest, dessen Fahrzeug mit dem Verbrechen und möglicherweise einem weiteren in der Hauptstadt in Verbindung steht. Der Verdächtige wurde bei der Festnahme mit Marihuanapaketen erwischt.
Am Heiligabend, dem 25. Dezember 2025, während viele Familien in Mexiko-Stadt feierten, wurde in der Delegación Iztapalapa durch eine grausige Entdeckung die Ruhe gestört. Polizisten der Secretaría de Seguridad Ciudadana (SSC) fanden zwei menschliche Leichen mit Verbrennungen an der Oberfläche, die auf dem Camino Viejo a Zapotitlán und der Calle Villa Inferior im Viertel Desarrollo Urbano Quetzalcóatl, nahe Cerro Xaltepec, abgelegt worden waren.
Die Behörden begannen umgehend Ermittlungen in Zusammenarbeit mit dem Östlichen Kommandound Kontrollzentrum (C2). Diese Maßnahmen führten zur Identifizierung eines verdächtigen Fahrzeugs im Zusammenhang mit der Entdeckung. Bei Streifzügen auf der Avenida Ermita Iztapalapa und der Calle La Quebrada im Viertel Reforma Política entdeckten Beamte das Auto, das von einem 32-jährigen Mann gefahren wurde, dessen Aussehen mit den erhaltenen Beschreibungen übereinstimmte.
Der Mann wurde angehalten, während er Verpackungen für den Drogenhandel bearbeitete. Eine vorbeugende Durchsuchung ergab 30 Tüten Marihuana und ein Handy bei ihm. Das Fahrzeug des Verdächtigen soll auch mit einem weiteren Verbrechen in der Hauptstadt in Verbindung stehen.
Nach seiner Festnahme wurde der Verdächtige einem Staatsanwalt übergeben, der seinen rechtlichen Status klären und die Ermittlungsakte fortsetzen wird. Dieser Vorfall unterstreicht die Sicherheitsherausforderungen in den Randgebieten der Stadt, obwohl die Behörden keine weiteren Details zu den Opfern oder den Motiven des Verbrechens preisgegeben haben.