Ein Sonderermittlungsteam in Karnataka hat sieben Personen angeklagt, darunter den ehemaligen BJP-Abgeordneten Subhash Guttedar und seinen Sohn, im Zusammenhang mit Stimmendiebstahl im Wahlkreis Aland. Der Fall beinhaltet Vorwürfe der Wählermanipulation während der jüngsten Landtagswahlen. Die Behörden untersuchen die Nutzung von OTP-basierten Verifizierungsmethoden im Vorfall.
In einer bedeutenden Entwicklung bei den Bemühungen um die Wahlintegrität in Karnataka hat das Sonderermittlungsteam (SIT) Anklage gegen sieben Personen erhoben, die des Stimmendiebstahls im Wahlkreis Aland beschuldigt werden. Unter den Angeklagten befindet sich der ehemalige Abgeordnete der Bharatiya Janata Party (BJP) Subhash Guttedar und sein Sohn, was Bedenken hinsichtlich politischer Einflussnahme auf den Wahlprozess aufwirft.
Die Ermittlungen gehen auf Unregelmäßigkeiten zurück, die während der Landtagswahlen in Karnataka gemeldet wurden, bei denen Wähler angeblich durch unbefugten Zugriff auf OTP-basierte Verifizierungssysteme manipuliert wurden. Diese Methoden dienen der Sicherung des elektronischen Wahlens, wurden jedoch in Aland, einem Wahlkreis im Distrikt Kalaburagi, angeblich ausgenutzt.
Offizielle Quellen deuten darauf hin, dass die Untersuchung des SIT Beweise für absichtliche Versuche entdeckt hat, die Wählerbeteiligung und Ergebnisse zu beeinflussen. Während die Details der Anklagen bis zum Gerichtsverfahren unter Verschluss bleiben, unterstreicht der Fall anhaltende Herausforderungen bei der Verhinderung von Wahlbetrug in Indiens demokratischen Prozessen. Es wurden noch keine offiziellen Stellungnahmen der Beschuldigten berichtet, doch die Entwicklung lenkt die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit strengerer Schutzmaßnahmen bei zukünftigen Wahlen.
Dieser Vorfall reiht sich in eine Reihe von Untersuchungen zu Wahlmissbräuchen ein, wobei die Behörden auf Transparenz und Verantwortlichkeit drängen, um das öffentliche Vertrauen aufrechtzuerhalten.