Karnataka prüft Überholung des Waffengesetzes nach bestätigtem Tod bei Ballari-Zusammenstößen

Nach den Zusammenstößen am 1. Januar im Bezirk Ballari, bei denen der Kongress-Arbeiter Rajashekhar Reddy durch eine Kugel aus einer privaten Waffe getötet wurde, schlägt die Regierung von Karnataka strengere Waffenvorschriften vor. Opposition wirft Vertuschung vor angesichts widersprüchlicher Obduktionsberichte und Aussagen von Führern.

Die Zusammenstöße am 1. Januar vor dem Wohnsitz des BJP-Abgeordneten Gali Janardhana Reddy stellten seine Unterstützer gegen die des Kongress-Abgeordneten Nara Bharat Reddy, eskalierten von einem Bannerstreit zu Steinwürfen und Schüssen, wie in ersten Berichten detailliert. Die Polizei setzte Lathi-Schläge ein, um die Ordnung wiederherzustellen, wobei Gerüchte über einen Toten damals unbestätigt waren.

Ermittlungen bestätigen nun den Tod des Kongress-Arbeiters Rajashekhar Reddy durch eine privat besessene Waffe. Stellvertretender Ministerpräsident D K Shivakumar kündigte die Beschlagnahmung privater Feuerwaffen in Ballari und Pläne für neue Regeln zum Waffenbesitz an.

Oppositionsführer H D Kumaraswamy warf der Kongress-Regierung vor, die Täter zu schützen, und verwies auf zwei Obduktionen: Die erste soll Metallfragmente gezeigt haben, um Reddy zu belasten, die zweite Fakten unterdrückt. Er hob Widersprüche hervor – der Ministerpräsident sprach von Schüssen in die Luft, während Shivakumar Bharat Reddy unterstützte, obwohl die Schüsse dem Pistolenschützen des Assistenten Satish Reddy zugeordnet wurden. Es gab keine Festnahmen der Beteiligten, nur disziplinarische Maßnahmen gegen den Polizeichef von Ballari.

Der Vorfall hat die politischen Spannungen vor Veranstaltungen wie der Enthüllung der Valmiki-Statue verschärft.

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