Die Verbraucherschutzgruppe Stop Killing Games hat sich den Bemühungen gegen Anforderungen zur Altersverifizierung bei Spielen und Onlinediensten angeschlossen. Sie argumentiert, dass diese Maßnahmen die Bewahrung von Videospielen und Gemeinschaftsprojekte gefährden, ohne die tieferliegenden Ursachen von Schäden anzugehen.
Stop Killing Games, bekannt für seine Kampagne zum Schutz des Zugangs zu gekauften Videospielen, hat eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, die sich gegen Gesetze zur Altersverifizierung richtet. Der Gründer Ross Scott betonte, wie solche Regeln Linux-Distributionen in Kalifornien illegal machen könnten und bereits zur Einstellung von Spielen wie Urban Dead geführt haben.