Ein schweres Unwetter mit starken Winden und Hagel traf Córdoba am Donnerstag, wobei eine Mautkabine auf der Route 9 umgestürzt und ein 61-jähriger Supervisor getötet wurde. Der Vorfall ereignete sich am Kilometer 729 zwischen Estación Juárez Celman und Jesús María, wohin der Mann die betroffene Stelle inspizieren gegangen war. Es gab auch Schäden an Fahrzeugen und Verkehrsbehinderungen.
Der Sturm überraschte die Provinz Córdoba mit starkem Regen, Hagel und heftigen Winden, die Sachschäden verursachten. Um 16:30 Uhr am Kilometer 729 der Nationalstraße 9 Richtung Norden im Departamento Colón warfen Böen mehrere Mautkabinen um. Eine davon erschlug einen 61-jährigen Supervisor von Caminos de las Sierras, der hinausgegangen war, um die Situation inmitten des Sturms zu prüfen.
Laut Ermittlungsquellen „war der Verstorbene ein Supervisor, der bei Ankunft des Sturms hinausging, um zu beaufsichtigen, und in diesem Moment flogen die Kabinen davon und eine erschlug ihn“. Der Fall wird von der Staatsanwaltschaft für Instruktion in Feria des Bezirks 3 bearbeitet. Ein Medium berichtet von zwei Verletzten im Vorfall, was jedoch anderswo nicht bestätigt ist.
Der Sturm traf weite Teile der Region, wobei Hagel Autos auf dem Parkplatz des internationalen Flughafens Córdoba beschädigte und Äste auf der Route E-53 abriss. Fahrer hielten unter Dächern an der Mautstelle in der Nähe des Flughafens, was den Verkehr erschwerte. Trotz einer gelben Warnung vor Regen überraschte die Intensität die Bewohner, was zu Videos in sozialen Medien von beschädigten Pools und durch herabfallende Äste zerbrochenen Windschutzscheiben führte.
Die Polizei riet zur Vorsicht auf den Straßen, und das Ereignis unterstreicht die Gefahren plötzlicher Stürme in der Region.