Starke Winde der Kaltfront 27 haben den Auflieger eines geparkten Anhängers in der Region La Ventosa in Oaxaca umgestürzt, was zu einer vorübergehenden Sperrung der Autobahn Salina Cruz-La Ventosa führte. Es gab keine Verletzten, da der Fahrer unverletzt gerettet wurde. Das Ereignis unterstreicht die Gefahren von Windböen bis zu 100 Stundenkilometern im Isthmus-Gebiet.
Die Kaltfront 27, die verschiedene Regionen Mexikos betrifft, erzeugte starke Windböen im Isthmus von Tehuantepec, insbesondere in La Ventosa, Oaxaca. Videos, die in sozialen Medien geteilt wurden, zeichneten den Moment auf, als der Wind den Auflieger eines geparkten Anhängers in der Gegend umstürzte. Nachfolgende Bilder zeigen das umgekippte Fahrzeug, wobei Menschen Schutz vor den Böen suchen. Die Autobahneinheit der Nationalgarde meldete die Sperrung der Autobahn Salina Cruz-La Ventosa, um Bergungsarbeiten für den Anhänger durchzuführen. Glücklicherweise wurde der Fahrer ohne Verletzungen aus dem Fahrzeug geborgen. Es handelt sich nicht um einen isolierten Vorfall; ein ähnliches Ereignis ereignete sich im Dezember 2023 in derselben Region, ebenfalls durch starke Winde. Die Staatliche Koordination für Zivilschutz und Risikomanagement von Oaxaca (CEPCyGR) warnte vor Regenfällen in verschiedenen Teilen des Bundesstaates, begleitet von einem deutlichen Temperaturabfall in Gebieten wie der Mixteca, Sierra de Juárez, Sierra Sur, Sierra de Flores Magón und den Zentralen Tälern. Temperaturen sollen sich in Höhen über 1.800 Metern dem Gefrierpunkt annähern, mit möglicher Bildung von Reif. Laut der Nationalen Wasserkommission (Conagua) umfassen die Bedingungen dichten Nebel in bergigen Gebieten, der die Sicht auf weniger als 100 Meter reduziert. Winde im östlichen Isthmus erreichen 100 bis 120 Stundenkilometer im Abschnitt La Venta-La Ventosa und erstrecken sich bis zu den Küsten des Golfs von Tehuantepec mit Wellen von 4 bis 6 Metern, was Risiken für die Schifffahrt birgt. Darüber hinaus löst die Kaltfront ein Norte-Ereignis mit Böen von 40 bis 60 Stundenkilometern im Golf von Kalifornien, Baja California, Sinaloa, Durango und Puebla aus. Zivilschutzbehörden fordern die Öffentlichkeit auf, Vorsichtsmaßnahmen gegen Winde zu treffen, die Bäume und Werbetafeln umstürzen könnten. Regenfälle breiten sich auf Bundesstaaten wie Veracruz, Tabasco, Chiapas und andere aus, mit unterschiedlichen Intensitäten je nach Region.