Eine 12-jährige Fünftklässlerin an einem Collège in Ille-sur-Têt hat sich in der Nacht vom Donnerstag, 23. Januar, zum Freitag, 24. Januar, das Leben genommen. Eine Untersuchung zu den Todesursachen wurde eingeleitet, die einen möglichen Zusammenhang mit Mobbing auf Basis einer hinterlassenen Notiz prüft. Die regionale Schulbehörde hat eine Beratungsstelle für Schüler eingerichtet.
In der Nacht vom Donnerstag, 23. Januar, zum Freitag, 24. Januar, hat sich ein 12-jähriges Mädchen, das in der Fünften Klasse am Collège Pierre Fouché in Ille-sur-Têt im Département Pyrenäen-Orientales eingeschult war, das Leben genommen. Dieser ländliche Ort etwa 25 Kilometer westlich von Perpignan ist von der Tragödie betroffen und weckt Besorgnis um das Wohlbefinden der Schüler. Der Staatsanwalt von Perpignan, Jérôme Bourrier, bestätigte der AFP, dass eine Untersuchung zu den Todesursachen eröffnet wurde. „Es handelt sich tatsächlich um einen Suizid, der mit Mobbing in Verbindung stehen könnte. Zumindest scheint das ihre schriftliche Notiz auszudrücken“, erklärte er. Der Mobbing-Aspekt rückt in den Mittelpunkt der Ermittlungen, wobei spezifische Details noch geprüft werden. Daraufhin hat die Schulbehörde der Akademie Montpellier eine Beratungsstelle am Collège Pierre Fouché eingerichtet. Diese Einrichtung steht den Schülern am Samstag, 25. Januar, und Sonntag, 26. Januar, zur Verfügung und bietet psychologische Unterstützung zur Bewältigung des Schocks. Der Vorfall unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen durch Schulmobbing und führt zu Maßnahmen zur Unterstützung, um weitere Tragödien zu verhindern.