Golfunterricht greift auf zeitlose Weisheit von Legenden wie Julius Boros zurück, der Drehen statt Schwanken für solides Ballstriking betonte. GOLF Top 100 Teacher Kellie Stenzel hebt fünf gängige Bunker-Schuss-Fehler hervor, die Freizeitgolfer oft machen. Diese Einblicke von GOLF.com bieten praktische Ratschläge zur Verbesserung des Spiels.
In einer kürzlichen GOLF.com-Serie namens Timeless Tips wirbt Assistenzredakteur Zephyr Melton Ratschläge aus der März-1970-Ausgabe von GOLF Magazine des dreimaligen Major-Siegers Julius Boros an. Boros warnte, dass das Versuch, den Ball mit Muskelkraft zu schlagen, oft zu einem 'Schwanken' führt, bei dem die rechte Hüfte und Schulter seitlich über eine imaginäre vertikale Linie hinausgehen, die den Körper umrahmt. Diese schwache Position verschiebt den Kopf und löst Kompensationen im Downswing aus, was zu einem unrichtigen Abstiegs角, niedrigen Scheiben nach rechts oder Pop-up-Schlägen mit wenig Power durch ungenügendes Aufrollen des Körpers führt. Boros riet, das Kinn als Ankerpunkt für die Rotation zu nutzen. Den Backswing mit dem linken Schulter und der Seite beginnen, den linken Knie nach rechts drehen, um den Körper zu rotieren. Dies coilt richtig, hält die rechte Seite innerhalb der Linie und den Rücken zum Ziel gerichtet. Im Downswing drehen sich die Schultern unter dem Kinn, das rechte Knie schiebt links für Gewichtstransfer, die linke Seite dreht sich, erzeugt Power aus Beinen und Körper, während die Hände beim Impact freigegeben werden. 'Um den Ball hart, genau und konsistent zu schlagen, halte deinen Körper in der imaginären Box', schrieb Boros. 'Lass sie für dich, nicht gegen dich arbeiten.' Getrennt skizziert Kellie Stenzel, die im College mit Bunkern kämpfte, aber durch Unterricht mit Mike Adams am PGA National verbesserte, fünf häufige Fehler. Erstens, schlechte Ballposition: Der Ball muss vorne in der Haltung für Sand-erst-Kontakt sein; Zentrierung oder Rückzug führt zu Ball-erst-Treffern, die über Grüns oder in Lips fliegen. Zweitens, übermäßige Schaft-Neigung: Jenseits der 8-14 Grad Bounce der Keule gräbt die Leading Edge, verhindert Gleiten; Halte den Griff zum Zentrum für Loft- und Bounce-Funktion. Drittens, gedankenloses Öffnen der Face: Fügt Loft für hohe, kurze Schläge hinzu, geeignet für schnelle Swinger, aber frustrierend für Durchschnittsgolfer mit dünnem Kontakt; Quadratisch halten, es sei denn, der geloftete Club fliegt zu weit. Viertens, Zurückfallen: Vermeide, den Ball 'zu helfen', indem du auf dem Trail-Fuß lehnst; Der Club schabt tief durch Sand, Gewicht endet vorne auf Lead-Fuß. Fünftens, große Schwünge fürchten: Sand puffert Kontakt, Speed ist nötig; Übe Sandwerfen ohne Ball für Vertrauen. Diese Tipps unterstreichen Kernkonzepte, personalisiert für den eigenen Swing, anwendbar von Amateuren bis Pros.