Olympiamedaille-Trägerin Laura Tomlinson gibt Ratschläge zur Verbesserung von Abwärtstransitionen in der Dressur, um höhere Noten zu erzielen. Sie betont Balance, Kontrolle und das Vermeiden gängiger Fehler, die trotz präziser Timing zu niedrigeren Bewertungen führen. Die Anleitungen sollen Reitern helfen, eine bergaufgerichtete Balance und aktive Hinterbeine bei Übergängen wie Galopp zu Trab oder Schritt zu halten.
In Dressurwettbewerben führen Reiter Abwärtstransitionen oft präzise an den Markierungen aus, erhalten aber dennoch Noten um die 6,5 aufgrund zugrunde liegender Probleme. Laura Tomlinson, Olympiamedaille-Trägerin und internationale Dressurrichterin, erklärt, dass Schwächen wie Verlust der Balance, Verlust des Kontakts oder Kippen auf die Vorhand in diesen Momenten evident werden. Sie bemerkt: „Wenn Sie sie in der Abwärtstransition zu rund halten, fallen sie auf den Boden. Sie belasten die Vorderhand, und das Hinterbein verschwindet.“ Tomlinson betont, dass effektive Abwärtstransitionen den Rest des Tests erleichtern, indem sie die Gesamtharmonie erhalten. Richter suchen eine klare, prompte Reaktion mit bergaufgerichteter Balance statt Vorwärtszusammenbruch, ergänzt durch aktive Hinterbeine vor und nach der Änderung, einen steady elastischen Kontakt und ein Pferd, das auf den Reiter achtet. Wie sie rät: „Sie müssen die Energie hinten und oben vorne halten“, um Tragekraft zu gewährleisten, ohne die Impulsion des Pferdes abzuwürgen. Häufige Probleme resultieren aus gewohnheitsmäßigen Fehlern, die diesen Fluss stören. Reiter können durch Fokus auf Weichheit und Kontrolle mittelmäßige Noten in 8er oder höher verwandeln. Dieser exklusive Artikel, veröffentlicht am 19. Januar 2026, bietet Übungen für Abonnenten, um diese Elemente zu Hause zu trainieren.