Laura Gimmler and Coletta Rydzek of Germany celebrate victory at the finish line of the women's team sprint in Goms, Switzerland.
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Deutschland holt Sieg im Damen-Team-Sprint in Goms

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Deutschlands Laura Gimmler und Coletta Rydzek setzten eine makellose Strategie um, um den Damen-Freestyle-Team-Sprint beim Cross-Country-Weltcup in Goms, Schweiz, am 23. Januar 2026 zu gewinnen. Das Rennen, das letzte vor den Milano-Cortina-Olympischen Spielen, sah Frankreichs Léonie Perry und Mélissa Gal auf dem siebten Platz landen, ihr bestes Ergebnis in dieser Disziplin seit 2010. Bemerkenswerte Abwesenheiten, darunter Schwedens Top-Sprinterinnen und die US-Amerikanerin Jessie Diggins, verschoben den Fokus auf taktische Vorbereitung auf einer anspruchsvollen hügeligen Strecke.

Der Damen-Freestyle-Team-Sprint in Goms diente als entscheidende Generalprobe für das olympische Event in Val di Fiemme, wobei Teams Strategie über Volleinsatz stellten. Die Qualifikation umfasste individuelle Prologe auf einer fordernden 1,5-km-Schleife mit Anstiegen in mittlerer Höhe, die die besten 16 Teams in das Finale mit sechs abwechselnden Runden brachten. Das deutsche Duo kontrollierte das Tempo von Beginn an. 'Unsere Strategie war, dass ich auf der ersten Runde gute Positionen einnehme, damit Coletta es ruhig angehen lassen konnte und dann alles in die finale Gerade geben konnte', sagte Gimmler. Rydzek sparte früh Energie und sprintete am Schluss, um Norwegens Astrid Øyre Slind und Julie Bjervig Drivenes auf Platz zwei zu verweisen, während Norwegens Karoline Grøtting und Tiril Udnes Weng Dritte wurden. Frankreichs Perry und Gal blieben trotz Perrys frühem Sturz wettbewerbsfähig und beendeten als Siebte in einer Gruppe von sieben Teams. 'Wir blieben mit den Besten in Kontakt und nutzten unsere Chancen voll aus', hieß es in einem Bericht, was Frankreichs stärkste Weltcup-Leistung im Team-Sprint seit 2010 markiert. Ihre Teamkolleginnen Margot Tirloy und Julie Pierrel landeten auf Platz 13. Die USA stellten zwei Teams: Julia Kern und Sammy Smith kamen sauber durch, während Lauren Jortberg früh mit Kendall Kramer stürzte, was zu einem konservativen Ansatz führte. 'Es war ein rüdes Erwachen', sagte Kern zum Qualifikationslauf. Jortberg ergänzte: 'In diesem Sekundenbruchteil war es entweder ins Equipment ski oder abstürzen.' Beide US-Paare betonten Lernprozesse für Olympia, wobei Smith die Wichtigkeit von 'entspannt und geduldig bleiben' hervorhob. Schweden pausierte seine Sprint-Stars, Diggins übersprang es zur Energiesparung, was das Feld umgestaltete. Das kontrollierte Rennen hob taktische Elemente hervor, die für die gnadenlose Olympia-Strecke entscheidend sind.

Was die Leute sagen

Reaktionen auf X heben Deutschlands überraschenden Sieg im Damen-Freestyle-Team-Sprint in Goms mit Laura Gimmler und Coletta Rydzek hervor, gelobt für makellose Ausführung vor Olympia. Frankreichs Léonie Perry und Mélissa Gal erzielten Platz sieben, ihr bestes seit 2010, gefeiert von nationalen Accounts. Norwegische Teams holten Silber und Bronze. Fans und Medien zeigen Begeisterung über den taktischen Test auf der hügeligen Strecke.

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