Johanna Hagström finishes third in Val di Fiemme sprint, bolstering her Olympic spot claim, with winner Jasmi Joensuu celebrating.
Johanna Hagström finishes third in Val di Fiemme sprint, bolstering her Olympic spot claim, with winner Jasmi Joensuu celebrating.
Bild generiert von KI

Johanna Hagström fordert Olympia-Platz nach drittem Platz auf Olympia-Strecke

Bild generiert von KI

Johanna Hagström belegte den dritten Platz im klassischen Sprint auf der Olympia-Strecke in Val di Fiemme und stärkt damit ihren Anspruch auf einen Start beim Olympia-Sprint in einem Monat. Als Siegerin des einzigen vorherigen klassischen Sprints der Saison glaubt sie, dass ihre Leistungen sie für einen von Schwedens vier Plätzen qualifizieren. Derweil feierte die finnische Skiläuferin Jasmi Joensuu ihren ersten Weltcup-Sieg.

In Val di Fiemme, auf der vorletzten Etappe der Tour de Ski, fand ein klassischer Sprint auf derselben Strecke statt wie der Olympia-Sprint, der am 10. Februar in Italien geplant ist. Mit 38 Tagen bis zu den Olympischen Spielen sicherte sich Johanna Hagström den dritten Platz, knapp zwei Sekunden hinter der Siegerin Jasmi Joensuu aus Finnland. Joensuu gewann mit 44 Hundertsteln Vorsprung vor der Schweizerin Nadine Fähndrich und äußerte ihre Freude: «Das bedeutet natürlich viel. Jetzt habe ich gezeigt, dass ich gewinnen kann. Mir wurde oft gesagt, ich sei in Finalläufen nicht stark genug, das zeigt, dass meine harte Arbeit sich gelohnt hat.»

Hagström, Siegerin des einzigen früheren klassischen Sprints der Saison, kämpft um einen von vier schwedischen Olympia-Startplätzen. «Nun, man kann kaum bessere Voraussetzungen für Olympia haben. Jetzt denke ich wirklich, dass ich gezeigt habe, dass ich den Olympia-Sprint hier fahren sollte. Wenn nicht, verstehe ich es nicht,» sagt sie. Maja Dahlqvist wurde Vierte im Finale, während Moa Ilar nach einem Vorfall im Halbfinale disqualifiziert wurde: «Etwas enttäuschend. Es fühlte sich sauer an, diese Nachricht zu bekommen.»

Im Herrenrennen erzielte der schwedische Underdog Anton Grahn überraschend den dritten Platz, nur drei Hundertstel von Platz zwei entfernt. Der 21-Jährige aus Jönköping, U23-Sprint-Weltmeister des Vorjahres, träumt von Olympia-Gold: «Ich träume davon, Olympia-Gold zu gewinnen. Und es fühlt sich nicht weit entfernt an.» Norwegens Johannes Høsflot Klæbo siegte überlegen. Alvar Myhlback brach einen Stock im Viertelfinale, Edvin Anger schied aus.

Die US-Amerikanerin Jessie Diggins führt die Tour de Ski mit großem Vorsprung, 1 Minute 19 Sekunden vor Joensuu und 1 Minute 38 Sekunden vor Ilar, vor dem abschließenden Anstieg auf Alpe Cermis.

Was die Leute sagen

X-Nutzer loben Johanna Hagströms dritten Platz im olympischen Probelauf-Sprint in Val di Fiemme als Beleg für ihre Aufnahme ins schwedische Olympia-Team. Einige äußern Frustration über taktische Fehler, die einen Sieg verhinderten. Medien heben die Relevanz für Olympia-Qualifikationen hervor. Jasmi Joensuus erster Weltcup-Sieg wird gefeiert. Skeptische Stimmen bezweifeln ihre Auswahlchancen.

Verwandte Artikel

Finnish skier Johanna Matintalo sprints to her first World Cup win on the final climb in Goms, Switzerland, narrowly ahead of Jessie Diggins.
Bild generiert von KI

Johanna Matintalo holt ersten Weltcupsieg in Goms

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die finnische Skiläuferin Johanna Matintalo feierte ihren ersten FIS-Langlauf-Weltcupsieg im Damen-20-km-Klassik-Massenstart in Goms, Schweiz, und setzte sich mit 0,9 Sekunden gegen Jessie Diggins aus den USA durch. Die 29-jährige Sprint-Spezialistin timte ihren Endspurt perfekt auf der letzten Steigung und beendete das Rennen vor Astrid Øyre Slind aus Norwegen auf Platz drei. Dieser Triumph kommt nur Wochen vor den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina 2026.

Die Schwedin Jonna Sundling hat den Frauen-Freestyle-Sprint beim FIS-Langlauf-Weltcup in Lahti, Finnland, am 7. März 2026 gewonnen – ihr dritter Sieg der Saison. Sie meisterte schwierige eisige Bedingungen und dominierte das Finale vor Landsfrau Linn Svahn und der Deutschen Coletta Rydzek. Das Ergebnis verschärft den Kampf um die Sprint- und Gesamt-Kristallkugel bei wenigen verbleibenden Rennen.

Von KI berichtet

Johannes Hoesflot Klaebo aus Norwegen und Linn Svahn aus Schweden gewannen die Herren- und Damensprints im Freestyle bei der FIS Cross-Country World Cup in Falun, Schweden, am 28. Februar 2026. Die Siege kamen sechs Tage nach den Milano Cortina 2026 Olympia, wobei Klaebo seine dominante Saison verlängerte und Svahn auf Heim-schnee glänzte. Beide Rennen zeigten taktische Rennen auf der kompakten Lugnet-Strecke.

Schwedens Frida Karlsson holte Gold im Frauen-10-km-+10-km-Skiathlon bei den Olympischen Winterspielen 2026 mit 53:45,2 Minuten vor Teamkollegin Ebba Andersson im Silber. US-Favoritin Jessie Diggins stürzte früh, kämpfte sich aber auf Platz acht zurück. Norwegens Heidi Weng gewann Bronze beim Debüt über 20 km.

Von KI berichtet

Während die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand Cortina, Italien, näher rücken, finalisieren Top-Langläufer aus Norwegen, den USA und Schweden die Vorbereitungen auf Wettkämpfe ab dem 7. Februar. Norwegische Star Johannes Høsflot Klæbo will seine Dominanz ausbauen, während US-Ausnahmekraftfahrerin Jessie Diggins ihre letzten Spiele als Weltranglistenerste bestreitet. Das schwedische Team hat frühe Isolationsmaßnahmen ergriffen, um Topform zu gewährleisten.

Norwegens Heidi Weng gewann den Frauen-Weltcup über 20 km Skiathlon Klassisch/Frei in Falun, Schweden, am 1. März 2026 – ihren ersten individuellen Weltcupsieg seit 2022. Sie setzte sich in einem packenden Spurtfinish mit 0,1 Sekunden gegen die US-Amerikanerin Jessie Diggins durch, während die Schwedin Frida Karlsson Dritte wurde. Der Erfolg der 34-jährigen Norwegerin folgte einem starken Angriff auf der steilen Steigung der Strecke.

Von KI berichtet

Norwegens Filip Skari gewann das Gold im Männer-Freistil-Sprint bei den FIS U23-Weltmeisterschaften in Lillehammer, nachdem der Favorit Oskar Opstad Vike im Finale stürzte. Die Schwedin Elin Henriksson holte sich den Titel bei den Frauen vor zwei Norwegerinnen, während Frankreichs Margot Tirloy und Léonie Perry knapp das Podium verpassten.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen