Swedish skier Moa Ilar, disappointed on Tour de Ski's final Alpe Cermis climb, with Ebba Andersson ahead.
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Enttäuschte Ilar kritisiert finalen Anstieg der Tour de Ski

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Die schwedische Langläuferin Moa Ilar beendete die Tour de Ski auf dem achten Platz nach einem schwachen finalen Anstieg nach Alpe Cermis. Sie kritisiert, wie viel vom Tour entscheidet sich auf dem anspruchsvollen Hügel. Ebba Andersson war die beste Schwedin auf Platz vier.

Die Tour de Ski endete mit dem klassischen Anstieg nach Alpe Cermis in Val di Fiemme, Italien. Moa Ilar, die vor der Etappe Dritte der Gesamtwertung war, beendete die finale Etappe auf Platz 26 und fiel auf Platz acht, 4:21,0 Minuten hinter der Siegerin.

»Es ist sauer, dass so viel auf diesem Hügel entschieden wird«, sagt Ilar. »Ich hatte insgesamt eine sehr gute Tour und fünf sehr gute Etappen; es ist sauer, dass so viel auf diesem Hügel entschieden wird. Es ist brutal entscheidend. Es gibt viele, die insgesamt weit hinter mir liegen, mit mehreren Minuten, die hochkommen können.«

Ilar weist auch auf die Sprint-Etappe hin, die wenig Zeit brachte, aber viel Energie kostete. Sie wurde nach einem Vorfall im Halbfinale aus dem Sprint-Finale disqualifiziert. »Es wird besonders besonders, wenn die Sprinter eigentlich nichts bedeuten. Man gewinnt nichts beim Sprint, muss aber trotzdem weit gehen und viel mehr kämpfen als andere.«

Ebba Andersson, die auf der finalen Etappe Fünfte wurde, landete auf Platz vier insgesamt, 2:41,1 Minuten hinter der Siegerin. Sie verteidigt die Rolle des Hügels: »Dieser Hügel ist ein bisschen die Signatur der Tour, und wir alle wissen, wie anspruchsvoll er ist und dass er eine sehr große Bedeutung hat.«

Andersson schlägt vor, zu einem Verfolgungsstart zurückzukehren, bei dem der Führende zuerst mit seinem Vorsprung startet. »Jetzt werden die Sekunden erst gesammelt, wenn der Hügel beginnt. Bis zum Hügel ist es relativ Status quo.« Sie gewann den Anstieg 2021 und wurde Zweite insgesamt 2022.

Die Amerikanerin Jessie Diggins gewann die Tour de Ski zum dritten Mal vor Teresa Stadlober, Österreich (+2:17,7), und Heidi Weng, Norwegen (+2:31,6). Die Norwegerin Karoline Simpson-Larsen gewann die Etappe.

Frida Karlsson zog sich wegen Fußproblemen zurück, Emma Ribom verließ die Tour wegen Erkältung. Jonna Sundling und Linn Svahn übersprangen die Tour wegen Olympia-Vorbereitungen bzw. Verletzungsbedenken.

Finale Wertung Frauen (schwedische Platzierungen): 1) Diggins, USA; 4) Andersson +2:41,1; 8) Ilar +4:21,0; 11) Lundgren +4:59,7; 14) Dahlqvist +5:44,5.

Was die Leute sagen

Moa Ilar drückte Enttäuschung darüber aus, dass die Tour de Ski weitgehend durch den einzigartigen Anstieg nach Alpe Cermis entschieden wird, nach ihrem 8. Platz. Reaktionen spiegeln Frustration über fehlende Spannung in der finalen Etappe und Skepsis an ihren Kletterfähigkeiten wider, mit Ebba Andersson als bester Schwedin auf Platz 4. Medien heben ihre Position vor dem Anstieg und Zitate hervor.

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