Die Teachers Service Commission (TSC) hat virale Behauptungen in sozialen Medien über einen finanziellen Zusammenbruch in Höhe von 7,9 Milliarden Kenia-Schilling zurückgewiesen. In einer offiziellen Erklärung vom 6. April bezeichnete die TSC diese Informationen als falsch. Die Behauptungen gehen auf einen Prüfungsbericht vom Juni 2025 zurück, der auf finanzielle Engpässe hinweist.
Die Teachers Service Commission (TSC) hat umgehend Behauptungen zurückgewiesen, die in sozialen Medien und WhatsApp-Gruppen über einen finanziellen Zusammenbruch in Höhe von 7,9 Milliarden Kenia-Schilling kursierten. Die TSC beaufsichtigt landesweit mehr als 340.000 Lehrkräfte. Der irreführende Beitrag behauptete, ein Prüfungsbericht habe Mehrausgaben, ausstehende Rechnungen und ein schlechtes Finanzmanagement aufgezeigt, was die Zahlungen an Lehrkräfte sowie die Betriebskosten behindere.
In ihrer offiziellen Erklärung stellte die TSC fest: „Bitte beachten Sie, dass die kursierenden Informationen über einen finanziellen Zusammenbruch bei der Teachers Service Commission in Höhe von 7,9 Milliarden Kenia-Schilling falsch sind!“ Die Behauptungen beziehen sich auf eine Prüfung vom Juni 2025 durch Nancy Gathungu, in der ein Haushaltsdefizit von 4,38 Milliarden Kenia-Schilling gemeldet wurde, wodurch sich das aufgelaufene Defizit auf 7,34 Milliarden Kenia-Schilling erhöhte. Der Bericht wies auf kurzfristige Verbindlichkeiten in Höhe von 12,3 Milliarden Kenia-Schilling bei einem Vermögen von 4,4 Milliarden Kenia-Schilling hin, was zu einem negativen Betriebskapital von 7,9 Milliarden Kenia-Schilling führte.
Die Rechnungsprüferin bemängelte eine Überschreitung des laufenden Budgets um 4,48 Milliarden Kenia-Schilling, was einen Verstoß gegen das Gesetz zur öffentlichen Finanzverwaltung (Public Finance Management Act) darstellt. Die TSC steht vor ausstehenden Rechnungen in Höhe von 12,3 Milliarden Kenia-Schilling, verfallenen Schecks und ungelösten Entschädigungsansprüchen in Höhe von 186 Millionen Kenia-Schilling gemäß dem Gesetz über Leistungen bei Arbeitsunfällen (Workers’ Injury Benefits Act), von denen einige über zwei Jahrzehnte zurückreichen.
Die TSC forderte die Öffentlichkeit auf, sich nicht von den falschen Informationen in die Irre führen zu lassen.