Zwei Gemeindebeamte in Färgelanda wurden nach einem Vorfall Ende März entlassen. Sie drangen in das Büro eines Politikers ein und malten einen Schnurrbart auf ein Porträt von Jimmie Åkesson.
Der Vorfall ereignete sich Ende März. Die beiden Beamten platzierten einen ausgestopften Vogel im Büro des Gemeindevorstandsvorsitzenden Christoffer Wallin und malten einen Schnurrbart auf das Jimmie-Åkesson-Porträt.
Beide haben die Tat eingeräumt, betonen jedoch, dass sie als Scherz gedacht war. Gemeindedirektorin Katrin Siverby betont, dass solche Streiche niemals als beleidigend empfunden werden dürfen.
– Wenn man scherzt oder informelle Elemente verwendet, darf dies niemals als beleidigend, ausgrenzend oder als Angriff auf die Rolle, die Aufgabe oder die Integrität einer Person wahrgenommen werden, sagt sie.