Schwedendemokraten

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Monica Lundin resigns from Liberalerna national leadership in protest over Sweden Democrats handling, at a tense press conference.
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Monica Lundin quits Liberalerna's top posts in protest

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Monica Lundin, Liberalerna's chair in Dalarna, has resigned from her top national party roles after the landsmöte. She protests the leadership's handling of the Sweden Democrats issue and calls it undemocratic. She will continue politically in Dalarna.

Die liberale Parteivorsitzende Simona Mohamsson hat auf einem außerordentlichen Parteitag ihr umstrittenes Kooperationsabkommen mit den Schwedendemokraten (SD), das sogenannte „Sverigelöftet“, knapp verteidigt. Mit 95 zu 82 Stimmen sicherte sie sich das Vertrauen der Basis, während es gleichzeitig zu Rücktritten kam und die Jugendorganisation mit einem Boykott des Wahlkampfs drohte.

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Malin Sjöberg Högrell and Jennie Claesson of Uppsala's Liberals will not seek re-election and are stepping down from leadership roles after the party opened to cooperation with the Sweden Democrats. The moves come after an extraordinary congress where Simona Mohamsson retained her position as party leader.

Die Liberalen haben klargestellt, dass sie die Reform zur Rücknahme von Daueraufenthaltserlaubnissen nicht umsetzen werden, trotz Vereinbarungen im Tidö-Abkommen. Die Schwedendemokraten sehen dies als Verletzung des Haushaltsabkommens und warnen, dass es die Zusammenarbeit behindern könnte. Ein Spitzenpolitiker der Christdemokraten interpretiert die Entscheidung als Reaktion auf die sinkenden Umfragewerte der Liberalen.

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Sara Nilsson, verantwortliche Redakteurin der Seite Dumpen, wurde Anfang Februar wegen grober Verleumdung verurteilt, nachdem sie einen Mann in einem Sex-Chat mit einem fiktiven 14-jährigen Mädchen outete. Die Schwedendemokraten boten an, ihre Gerichtskosten in Höhe von etwa einer halben Million Kronen zu übernehmen, doch Nilsson zögert nun aus Gründen der Unabhängigkeit. Der Fall ging an die Vollstreckungsbehörde, da die Kosten unbezahlt bleiben.

Alle lokalen Politiker der Schweden-Demokraten in Jokkmokk haben die Partei verlassen nach einem Zusammenstoß mit der Parteiführung. Der Konflikt wurde durch die Kritik des Migrations-Sprechers Ludvig Aspling an der Gemeinde in sozialen Medien ausgelöst. Die ehemaligen Vertreter sitzen nun als Unabhängige im Gemeinderat.

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Barbara Åberg, eine Politikerin der Schwedendemokraten in Skurup, tritt von ihren kommunalen Ämtern zurück, nachdem Expo ihre Verbreitung von Verschwörungstheorien und impfkritischen Ansichten in sozialen Medien enthüllt hat. Sie hat prorussische Inhalte gepostet und die Unterstützung für die Ukraine kritisiert. Der Fraktionsvorsitzende der Partei bestätigt, dass ihre Meinungen nicht mit der Parteilinie übereinstimmen.

 

 

 

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