Schwedendemokraten

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Illustration of tense scene in Swedish parliament where Sweden Democrats disrupt a vote by recalling paired MPs, with other politicians reacting critically.
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Schwedendemokraten brechen Pairing-Vereinbarung bei Parlamentsabstimmung

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Die Schwedendemokraten haben bei einer Abstimmung in der vergangenen Woche zwei Abgeordnete zurückbeordert, die eigentlich nach dem Pairing-System hätten abwesend sein müssen. Dies verstieß gegen das Pairing-Verfahren und löste Kritik bei anderen Parteien aus.

Die Sozialdemokraten, die Linkspartei und die Grünen sind offen dafür, die Schwedendemokraten (SD) aus dem Abstimmungsausgleichssystem des Reichstags auszuschließen, nachdem die Partei letzte Woche das Abkommen gebrochen hatte. Ein neues Treffen der Fraktionsvorsitzenden wird für Donnerstag erwartet. Bei der Abstimmung über die Gesetzgebung zur Kernkraft am Mittwoch war die vollständige Anwesenheit aller Abgeordneten erforderlich.

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Die schwedischen Tidö-Parteien verfügen nun nur noch über 174 Sitze im Parlament, nachdem die ehemaligen SD-Abgeordneten Elsa Widding und Katja Nyberg angekündigt haben, bei bestimmten Themen mit der Opposition zu stimmen. Die Regierung von Ministerpräsident Ulf Kristersson ist bei wichtigen Abstimmungen nun vollständig von den beiden Fraktionslosen abhängig. Die Sverigedemokraterna wirft den Grünen vor, Stimmen gekauft zu haben, was sowohl die Abgeordnete als auch die beiden Fraktionslosen bestreiten.

Malin Sjöberg Högrell and Jennie Claesson of Uppsala's Liberals will not seek re-election and are stepping down from leadership roles after the party opened to cooperation with the Sweden Democrats. The moves come after an extraordinary congress where Simona Mohamsson retained her position as party leader.

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Die schwedischen Liberalen haben Simona Mohamsson mit knapper Mehrheit in einem vierstündigen digitalen außerordentlichen Parteitag, der von erheblichen technischen Problemen geprägt war, als Parteivorsitzende wiedergewählt. Die Abstimmung bestätigt den neuen Kurs der Partei, die SD in eine potenzielle Tidö-Regierung einzubeziehen. Mehrere Mitglieder treten aus Protest zurück.

Berichte mehrerer Medien deuten darauf hin, dass die Liberale Partei ihre harte Haltung gegen die Teilnahme der Schwedendemokraten an der Regierung aufweichen will, mit einem Vorstandstreffen am Freitag und einer möglichen Ankündigung inmitten schlechter Umfragewerte und interner Unruhe.

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Parteichefin der Sozialdemokraten Magdalena Andersson distanziert sich von früheren scharfen Warnungen vor der Bedrohung der Demokratie durch die Schwedendemokraten. In einem Interview bei SVTs „30 Minuten“ kritisiert sie die SD stattdessen dafür, den demokratischen Diskurs unter der Tidö-Regierung zu schädigen. Sie nennt Kürzungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Angriffe auf kritische Stimmen als Beispiele.

 

 

 

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