Tense Liberal Party board meeting in Sweden, politicians debating crossing 'red line' against Sweden Democrats amid low polls.
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Berichte: Liberale bereit, „rote Linie“ gegenüber Schwedendemokraten aufzuweichen

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Berichte mehrerer Medien deuten darauf hin, dass die Liberale Partei ihre harte Haltung gegen die Teilnahme der Schwedendemokraten an der Regierung aufweichen will, mit einem Vorstandstreffen am Freitag und einer möglichen Ankündigung inmitten schlechter Umfragewerte und interner Unruhe.

Berichte von SVT, Dagens Nyheter, Expressen, Kvartal und Dagens ETC legen nahe, dass die Liberale Partei (Liberalerna) kurz davor steht, ihre „rote Linie“ gegenüber den Schwedendemokraten (SD) aufzuweichen. Parteichefin Simona Mohamsson hat diesen Wechsel vorgeschlagen, der am Freitag, dem 13. März 2026, in einem Vorstandstreffen besprochen werden soll.  nnDies würde eine Umkehrung der Parteiposition seit Herbst 2025 darstellen, die auf dem Landesparteitag im November 2025 in Karlstad gefestigt wurde. Dort stimmten die Delegierten mehrheitlich dafür, die Verlängerung des Tidö-Abkommens zu unterstützen – Unterstützung einer bürgerlichen Regierung aus Moderaten, Christdemokraten und Liberalen –, wobei die SD externe Unterstützung leisten, aber von Ministerposten ausgeschlossen bleiben sollte. Parteigeneralsekretär Fredrik Brange erklärte damals, der Fokus werde auf Politik und dem Gewinn des Vertrauens der Wähler liegen.  nnAngesichts desaströser Umfragen bei 2 % (DN/Ipsos Februar 2026, der niedrigste Wert seit 1979) verhandeln die Liberalen angeblich über Zugeständnisse, wie eine verbesserte Unterstützung für Behinderte über LSS und ein mögliches Euro-Referendum, im Austausch für die Aufnahme der SD in eine Koalition nach der Wahl im September 2026. Die Gespräche umfassten eine kleine Gruppe von Kabinettsministern, wobei die Vorstandsmitglieder am Donnerstagabend informiert wurden.  nnEine Pressekonferenz mit Mohamsson und dem SD-Chef Jimmie Åkesson ist nach dem Treffen geplant. Ein außerordentlicher Landesparteitag am 22. März wird über die Änderung abstimmen, möglicherweise als Vertrauensfrage. Interne Reaktionen sind heftig: Eine Quelle sagte zu DN, es „risse unsere Partei in Stücke“, eine andere nannte es einen „Blitz aus heiterem Himmel“. SVT-Kommentator Mats Knutson hob die Kontroverse hervor, angesichts der Opposition vieler Mitglieder gegen SD-Verbindungen. Die Partei hat sich nicht geäußert.

Was die Leute sagen

Diskussionen auf X spiegeln vielfältige Stimmungen zu Berichten über eine mögliche Aufweichung der „roten Linie“ der Liberalerna gegenüber Schwedendemokraten in der Regierung wider. Rechtsgerichtete Nutzer äußern vorsichtigen Optimismus oder Sarkasmus, während Kritiker aus Linken und traditionellen Liberalen es als Verrat an Werten oder unaufrichtigen Machtgriff sehen. Skepsis richtet sich auf fehlende parteiweite Unterstützung und Wendehalsigkeit.

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