Nominierungsausschuss unterstützt Mohamsson in der Führungskrise

Der Nominierungsausschuss der Liberalen schlägt auf dem außerordentlichen Parteitag am Sonntag Simona Mohamsson zur Wiederwahl als Parteivorsitzende vor, nachdem es intern zu Unruhen über eine mögliche Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten gekommen war. Es wurde kein Gegenkandidat nominiert.

Der Nominierungsausschuss der schwedischen Liberalen Partei hat die amtierende Parteivorsitzende Simona Mohamsson für die Wiederwahl auf dem außerordentlichen Parteitag am Sonntag, 22. März, vorgeschlagen. Dies geschieht nach einer Woche der Krise, die durch Mohamssons Offenheit für eine Regierungszusammenarbeit mit den Schwedendemokraten ausgelöst wurde, einschließlich einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem SD-Vorsitzenden Jimmie Åkesson, die zu Rücktritten und einer Anfechtung der Nominierung durch die Liberalen aus Jönköping führte, die die wirtschaftspolitische Sprecherin Cecilia Rönn unterstützen. Der Ausschussvorsitzende Lars Persson Skandevall gab die Entscheidung in einer Pressemitteilung bekannt und berief sich dabei auf eingehende Nominierungen und landesweite Gespräche mit Parteivertretern und -mitgliedern, die eine Unterstützung für Mohamsson belegen. Die Herausforderer hatten bis Donnerstagabend Zeit, Nominierungen einzureichen, aber es kam keine zustande. Die eingehenden Nominierungen und die Gespräche, die wir im Laufe der Woche mit Vertretern und Mitgliedern der Liberalen im ganzen Land geführt haben, zeigen, dass Simona Mohamsson als Parteivorsitzende unterstützt wird", so Skandevall. Quellen berichten übereinstimmend und widerspruchsfrei über diese Informationen.

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