President Trump at a podium in the White House, with a map of Nigeria and US flag, announcing Nigeria's redesignation as a Country of Particular Concern due to religious violence concerns.
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USA bezeichnen Nigeria erneut als Land von besonderer Besorgnis

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Präsident Donald Trump hat Nigeria erneut als „Land von besonderer Besorgnis“ eingestuft aufgrund von Vorwürfen eines Völkermords an Christen. Dieser Schritt belebt eine Einstufung aus seiner ersten Amtszeit wieder, inmitten anhaltender Sicherheitsherausforderungen in der westafrikanischen Nation. Die nigerianische Regierung betont, dass die Gewalt nicht religiös motiviert ist.

Am 31. Oktober 2025 kündigte der US-Präsident Donald Trump die erneute Einstufung Nigerias als „Land von besonderer Besorgnis“ (CPC) an und berief sich auf eine existenzielle Bedrohung für das Christentum im Land. Trump erklärte: „Das Christentum steht in Nigeria vor einer existenziellen Bedrohung. Tausende Christen werden getötet. Radikale Islamisten sind für dieses Massaker verantwortlich. Ich stufe hiermit Nigeria als ‚LAND VON BESONDERER BESORGNS‘ ein – aber das ist noch das Geringste.“ Er verwies auf Zahlen, die 3.100 getötete Christen in Nigeria im Vergleich zu 4.476 weltweit zeigen, und forderte Maßnahmen.

Diese Entscheidung folgt Kampagnen von amerikanischen und europäischen Rechtsextremisten, die einen Völkermord an Christen in Nigeria behaupten. Trump wies Abgeordneten Riley Moore sowie Vorsitzenden Tom Cole und das House Appropriations Committee an, die Angelegenheit umgehend zu untersuchen. Er fügte hinzu: „Wir sind bereit, willens und in der Lage, unsere große christliche Bevölkerung auf der ganzen Welt zu retten.“

Nigeria war bereits 2020 während Trumps erster Amtszeit als CPC eingestuft, wurde aber 2021 von Präsident Joe Biden gestrichen. Die nigerianische Regierung weist die Vorwürfe zurück. Informationsminister Mohammed Idris sagte kurz vor der Ankündigung: „Wir leugnen nicht und fordern keine Leugnung der Sicherheitsherausforderungen Nigerias – die wir unter der Führung von Präsident Tinubu mutig und entschlossen angehen.“ Er betonte: „Stattdessen bitten wir darum, als multi-religiöses Land verstanden und respektiert zu werden, das vereint gegen Terrorismus, Banditentum, Extremismus und andere Formen der Unsicherheit steht.“

Nigeria steht vor komplexer Gewalt: Im Nordosten leiden seit über 15 Jahren unter jihadistischen Angriffen von Boko Haram, die mehr als 40.000 Tote und zwei Millionen Vertriebene gefordert haben. Im Nordwesten und Zentrum grassiert Banditentum, bei dem Dörfer ohne klare religiöse Motive angegriffen werden. Zusammenstöße zwischen muslimischen Hirten und christlichen Bauern um Land und Ressourcen verstärken Spannungen, obwohl Experten die Konflikte im Zentrum-Norden hauptsächlich auf Bevölkerungswachstum und Klimawandel zurückführen, die Ackerland verknappen.

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