Nuhu Ribadu, der nationale Sicherheitsberater Nigerias, führte eine hochrangige Delegation in die Vereinigten Staaten, um Vorwürfe der Christenverfolgung anzusprechen. Das Team traf einen US-Kongressabgeordneten, der eine Genozid-Narrative gegen Nigeria vorantreibt. Der Besuch reagiert auf Ansprüche von Extremismus und strebt stärkere bilaterale Maßnahmen an.
Nuhu Ribadu, der nationale Sicherheitsberater, leitete am 19. November 2025 eine hochrangige nigerianische Delegation in die Vereinigten Staaten, mit dem Fokus auf die Bekämpfung von Vorwürfen der Christenverfolgung in Nigeria. Die Delegation traf einen US-Kongressabgeordneten, der für die Förderung einer Genozid-Narrative bezüglich der Behandlung von Christen im Land bekannt ist.
Das Treffen hob Bedenken hinsichtlich der Aufrufe des Abgeordneten zu stärkeren US-Maßnahmen gegen das, was er als Christenverfolgung und Terrorismus in Nigeria beschreibt, hervor. Laut Berichten forderte der Abgeordneter während der Diskussionen verstärkte Maßnahmen, um diese Probleme anzugehen.
Der Sekretär der Regierung der Föderation Nigerias (SGF) kommentierte, dass solche US-Aussagen zu Genozid extremistische Gruppen im Land ermutigen. Dies spiegelt breitere Spannungen in den Nigeria-US-Beziehungen wider, inmitten internationaler Prüfung der Sicherheitsherausforderungen, einschließlich Terrorismus.
Der Besuch der Delegation unterstreicht Nigerias Bemühungen, seine Perspektive zu inneren Sicherheitsfragen darzulegen, insbesondere Vorwürfe religiöser Verfolgung. Keine spezifischen Ergebnisse des Treffens wurden in verfügbaren Berichten detailliert, aber es passt zu laufenden diplomatischen Engagements, um schädliche Narrative zu mildern.