Amnesty verurteilt Übergriff auf Gombe-Ratsmitglied

Amnesty International hat den brutalen Übergriff auf einen Ratsherren aus dem Gombe-Staat durch einen hochrangigen Helfer des Gouverneurs scharf verurteilt. Der Vorfall, bei dem Schläge und Ohrfeigen geflogen sind, folgte der Kritik des Ratsherren an einem hohen Beamten. Die Menschenrechtsorganisation forderte eine sofortige Untersuchung, um die wachsende Straffreiheit einzudämmen.

Amnesty International hat die Attacke auf Abdulrahman Abubakar Sherif, einen Ratsherren aus dem Shamaki Ward im Gombe-Staat, scharf verurteilt. Der Angriff ereignete sich am Montag entlang der Science 2 Road im Federal Low-cost-Gebiet von Gombe. Er ging von der mutmaßlichen Kritik von Sherif an Abubakar Inuwa Kari, dem Stabschef von Gouverneur Inuwa Yahaya, aus.

Der Angreifer wurde als Adamu Danko identifiziert, Fahrer des Stabschefs und Senior Special Assistant des Gouverneurs. Ein virales Video zeigt, wie Danko den Ratsherren wiederholt ohrfeigte und trat, während dieser um Einstellung der Gewalt flehte, inmitten von Drohungen mit weiterem Schaden. Amnesty beschrieb den Vorfall als auf Geheiß des Stabschefs erfolgt.

In einer Erklärung auf seiner Facebook-Seite am Freitag bezeichnete die Organisation den Vorfall als „empörend“ und als Zeichen für zunehmende Straffreiheit und Repression durch Staatsbeamte gegenüber politisch Andersdenkenden. „Gewalt zur Beilegung politischer Streitigkeiten ist in einer freien Gesellschaft inakzeptabel“, hieß es bei Amnesty. „Diese Straffreiheitskultur, gefördert von der Gombe-Staatsregierung, erstickt den zivilgesellschaftlichen Raum und gefährdet Leben.“

Die Gruppe hob ein Muster von Angriffen und Einschüchterungen durch vom Gouverneur Yahaya bestellte Personen hervor, das eine Atmosphäre der Angst schafft. Sie forderte den Gouverneur auf, seinen Beamten anzuweisen, Kritiker nicht mehr zu bestrafen. Amnesty drängte die nigerianischen Behörden, umgehend zu untersuchen und einen fairen Prozess für den Helfer zu gewährleisten, und betonte, dass Rechenschaftspflicht essenziell sei, um solche Menschenrechtsverletzungen zu stoppen.

Breitere Bedenken wurden hinsichtlich zunehmender gewaltsamer Angriffe auf Kritiker von Staatsgouverneuren im gesamten Nigeria geäußert, die oft mit Autoritäten in Verbindung stehen.

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