Illustration depicting President Trump threatening military action against Nigeria, with international reactions from Russia, the African Union, and Nigerian leaders.
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Welt reagiert auf Trumps Militärdrohung gegen Nigeria

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Der US-Präsident Donald Trump hat mit militärischen Maßnahmen gegen Nigeria gedroht, was schnelle internationale Reaktionen auslöst. Russland beobachtet die Lage genau, während die Afrikanische Union die Äußerungen ablehnt und die Souveränität Nigerias betont. Nigerianische muslimische Führer fordern diplomatisches Engagement, um Spannungen zu entschärfen.

Am 7. November 2025 tauchten Berichte über eine Drohung des US-Präsidenten Donald Trump auf, militärische Maßnahmen gegen Nigeria zu ergreifen, aufgrund angeblicher Probleme, obwohl die Details in den verfügbaren Berichten unklar bleiben. Die Erklärung hat eine Welle von Reaktionen von globalen und regionalen Akteuren ausgelöst.

Russland hat erklärt, die Entwicklungen in Nigeria nach Trumps Äußerungen genau zu beobachten, wie von Daily Trust berichtet. Diese Wachsamkeit unterstreicht Bedenken hinsichtlich einer möglichen Eskalation in den Beziehungen zwischen den USA und Nigeria.

Die Afrikanische Union Kommission (AUC) hat Trumps Kommentare prompt abgelehnt und betont, dass „Nigeria eine souveräne Nation ist“. Die Reaktion der AUC hebt das Engagement der Organisation für die Verteidigung der afrikanischen Unabhängigkeit inmitten externer Druckmittel hervor.

Inland hat die Jama’atu Nasril Islam (JNI), eine Dachorganisation für Nigerias muslimische Gemeinschaft, eine diplomatische Lösung befürwortet. Der Generalsekretär der JNI forderte Präsident Bola Tinubu auf, eine hochrangige Delegation in die Vereinigten Staaten zu führen, um die wachsenden Spannungen anzugehen und weitere Belastungen zwischen den beiden Nationen zu verhindern.

Diese Entwicklungen finden vor dem Hintergrund langjähriger US-Überwachung Nigerias statt, einschließlich früherer Bezeichnungen im Zusammenhang mit religiösen Freiheiten, obwohl keine direkten Zitate von Trump in den Quellen angegeben wurden. Die Situation bleibt dynamisch, ohne unmittelbare Maßnahmen nigerianischer Behörden jenseits von Aufrufen zum Dialog.

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