Variety feiert 120 Jahre mit Galerie vintage Filmwerbung

Das Magazin Variety hat eine Galerie mit über 100 vintage Film-Anzeigen aus seinen 120-jährigen Archiven veröffentlicht, die die Entwicklung Hollywoods durch Werbung für Klassiker wie 'Star Wars' und 'Chinatown' hervorhebt. Die Sammlung begleitet die 120-Jahres-Ausgabe der Publikation und bietet einen Einblick in die Filmgeschichte, wie sie in ihren Seiten festgehalten wurde.

Variety, die langjährige Chronik der Unterhaltungsbranche seit ihrem Debüt im Dezember 1905, hat eine kuratierte Galerie von Film-Anzeigen enthüllt, die mehr als ein Jahrhundert umspannt. Die in New York ansässige Publikation, ergänzt durch den in Los Angeles ansässigen Daily Variety von 1933 bis 2013, präsentiert diese Anzeigen als Teil ihrer 120-Jahres-Ausgabe, die am 10. Dezember in Print- und Online-Version erschien.

Die Galerie zeigt eine vielfältige Auswahl an Werbemaßnahmen, von obskuren Titeln bis zu ikonischen Filmen. Frühe Beispiele umfassen eine Anzeige von 1929 für Paramounts 'The Wild Party', inszeniert von Dorothy Arzner, die zur Einführung des Hays Code beitrug aufgrund ihrer Darstellung von Ausschweifungen. Weitere Highlights sind Werbungen von 1933 für 'King Kong' mit regionalen Rollout-Details sowie Warner Bros.-Kampagnen für 'The Kennel Murder Case' mit William Powell und 'Lady Killer' mit James Cagney.

Spätere Anzeigen erfassen Schlüsselmomente, wie eine Promotion von 1942 für 'Casablanca', die Platzanweiser bei der Vorbereitung auf Menschenmassen zeigt, und einen Teaser von 1977 für 'Star Wars', der seinen Blockbuster-Erfolg vorwegnahm. Die Sammlung enthält auch internationale Beiträge, wie eine Anzeige von 1972 von Sovexport Film, die Andrei Tarkovskys 'Solaris' vor dem Cannes-Festival bewarb.

Diese Artefakte spiegeln nicht nur Marketingstrategien wider, sondern auch kulturelle Veränderungen, von Kriegsappellen in 'A Tragedy at Midnight' (1942), die zum Kauf von US-Verteidigungsanleihen aufriefen, bis zu Oscar-Kampagnen für 'Chinatown' (1974), das 11 Nominierungen erhielt. Variety beschreibt die Auswahl als 'Oberflächenkratzer' seiner Archive und lädt Filmfans ein, die Filmgeschichte durch seine Linse zu erkunden.

Die Galerie unterstreicht Varietys Rolle als unvergleichliches Hollywood-Archiv, das Nostalgie mit historischer Einsicht verbindet.

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