In Will Trent Staffel 4 Folge 11 konfrontiert der titelgebende Agent James Ulsters entfremdete Tochter Adelaide während einer Reise nach Puerto Rico. Ramón Rodríguez, der bei der Folge Regie führte, sprach mit TVLine über die Wendung der Handlung und ihre Auswirkungen auf Wills Psyche und Familienbande. Die Episode stellt die Weichen für die weitere Geschichte um Wills vermissten Onkel Antonio.
Will Trent Staffel 4 Folge 11, unter der Regie des ausführenden Produzenten und Hauptdarstellers Ramón Rodríguez, folgt dem GBI-Agenten Will Trent nach Puerto Rico, nachdem ein Mordopfer den Namen seines Onkels Antonio trägt und Anzeichen aufweist, die an die Methoden des Serienmörders James Ulster erinnern: lackierte Nägel und zugenähte Lippen. Bei seiner Ankunft findet Will Antonios Geliebte tot und seinen Onkel verschwunden vor. Er trifft auf eine Frau, die er für die FBI-Agentin Elkie hält, dargestellt von Mallory Jansen, die ihn durch den Wald zu einer Hütte führt, in der eine blutverschmierte Puppe, die seiner verstorbenen Mutter Lucy ähnelt, seine Geburtsszene nachstellt. Sie entpuppt sich als Adelaide, die Tochter von Ulster, und hinterlässt Will mit giftigen Spinnenbissen übersät. Eine Vision von Lucy drängt ihn zu schreien und alarmiert seine Kollegen Faith und Ormewood, die ihn gerade noch rechtzeitig retten können. Adelaide entkommt, und Antonio bleibt verschwunden. In einem Interview mit TVLine erklärte Rodríguez die Wendung, die Ulsters Qualen erweitert: "Wir entdecken, dass er eine Tochter hat, und ihre einzige Aufgabe ist es, Will zu quälen, wegen allem, was sie durchgemacht hat. Er merkte an, dass Will eine Täuschung spürte, als Adelaide Lucys Namen ohne Aufforderung benutzte, aber dennoch darauf bestand, seinen Onkel zu finden, was Wills Familientreue unterstreicht. Rodríguez sprach über Wills Visionen von Ulster, bei denen die Therapie ihm hilft, die Kontrolle zu erlangen und die Erscheinung sogar in eine Elfe zu verwandeln. Der Schauspieler deutete an, dass die Ereignisse dazu führen könnten, dass Will über seine Beziehungen zu Angie und Faith nachdenkt und die Dringlichkeit der Familie unterstreicht. Er bezeichnete die Folge als "Sprungbrett für den Rest der Staffel", in der die Suche nach Antonio und Adelaide weitergeht.