María Sol, eine 29-jährige Frau aus Luján, wird beschuldigt, durch Vortäuschen terminaler Erkrankungen wie Leukämie und Verkauf nicht existierender Tickets an Familie und Freunde mehrmals betrogen zu haben. Opfer Elías berichtete, dass sie behauptete, ihre Krankenversicherung decke die Behandlung nicht. Die Gesamtsumme des Betrugs überschreitet 20.000 Dollar.
María Sol, 29 Jahre alt und aus Luján, wird beschuldigt, wiederholt ihre Familie und Freunde betrogen zu haben. Berichten zufolge hat sie terminale Erkrankungen wie Leukämie vorgegaukelt, um Geld zu erlangen. Ein Opfer, Elías, sagte: „Sie sagte, ihre Prepaga decke es nicht und sie habe Leukämie.“ Zusätzlich verkaufte sie nicht existierende Tickets, was zu einem Gesamtbetrug von über 20.000 Dollar führte. Die Geschichte wurde kürzlich öffentlich, mit Details in lokalen Medien. Die Behörden untersuchen diese Fälle, die direkte Täuschungen naher Personen betreffen. Es liegen keine weiteren Angaben zur genauen Opferzahl oder zum aktuellen Stand des Verfahrens vor, Berichte betonen jedoch den persönlichen Charakter der Betrügereien. Dieser Fall verdeutlicht, wie Täuschungen auf Basis gefälschter medizinischer Notfälle lokale Gemeinschaften beeinflussen können, wobei Quellen über die berichteten Tatsachen hinaus keine Motive spekulieren.