Junge Kandidaten streben nach Sitzen im schwedischen Parlament

Der 18-jährige Felix Pettersson aus Halmstad und die 20-jährige Vera Gustafsson aus Strömstad kandidieren für die Zentrumspartei beziehungsweise die Moderaten für das Parlament. Sie wollen die Vertretung junger Menschen in der Politik stärken, wo diese stark unterrepräsentiert sind. Die Sozialdemokratin Aida Birinxhiku, 26, sitzt bereits im Parlament und betont den Wert junger Perspektiven.

Felix Pettersson, 18 und Schüler in Halmstad, führt die Liste der Zentrumspartei in Halland sowohl für das Parlament als auch für die Region an. Er leitet die Cuf im Bezirk und steht an fünfter Stelle der Liste. "Es ist ein demokratisches Problem. Wir jungen Leute dürfen wählen, wir treffen also auf diese Weise Entscheidungen. Natürlich sollten wir auch repräsentiert sein", sagt er.

Vera Gustafsson, 20 aus Strömstad, steht auf dem vierten Listenplatz der Moderaten für das Parlament im nördlichen Västra Götaland. Sie absolviert derzeit ihren Militärdienst als Kommandantin eines Kampffahrzeugs und betont Freiheit mit Verantwortung. "Es ist sehr traurig [von verfehlten Klimazielen] zu hören, besonders als junger Mensch. Es ist unsere Zukunft", sagt sie zum Thema Klima.

Aida Birinxhiku, 26 aus Falkenberg, wurde 2022 als eine der jüngsten Abgeordneten ins Parlament gewählt. Sie ist Mitglied im EU-Ausschuss und kritisiert den polarisierten Debattenton. "Ich glaube nicht, dass alle jungen Leute Influencer oder Aktienhändler werden wollen", sagt sie über das Engagement junger Menschen.

Junge Menschen sind unterrepräsentiert: Nur 2,5 Prozent der 2022 gewählten Kommunalpolitiker waren unter 25, in den Regionen und im Parlament sind es noch weniger. Magnus Jäderskog, Generaldirektor des Mucf, unterstreicht die Bedeutung der Repräsentation für die Demokratie. Alle drei fordern bessere Bedingungen für junge Menschen, wie etwa im öffentlichen Nahverkehr und bei der Wohnungsversorgung.

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