Patricia Summersett, die Prinzessin Zelda in Breath of the Wild und Tears of the Kingdom gesprochen hat, hat den Wunsch geäußert, die Rolle weiterzuspielen. In einem kürzlichen Interview betonte sie, dass mehrere Versionen von Zelda koexistieren können, ohne dass eine Fackel weitergegeben werden muss.
Patricia Summersett leiht Prinzessin Zelda seit The Legend of Zelda: Breath of the Wild aus dem Jahr 2017 ihre Stimme. Ihre Darstellung war auch in den von Koei Tecmo entwickelten Spin-offs Age of Calamity und Age of Imprisonment zu hören, wo die Figur mehr Dialogmöglichkeiten hatte. Fans haben ihre Interpretation als maßgeblich für die Prinzessin in diesen jüngsten Teilen gelobt. In einem Interview, das von Nintendo Everything hervorgehoben wurde, sprach Summersett über ihre Zukunft mit der Rolle inmitten von Spekulationen rund um das 40. Jubiläum der Franchise. Sie erklärte: „Ich möchte – oder brauche – keine Fackel weiterzugeben. Es gibt bereits viele Fackeln, viele Versionen von Zelda, jede von Hunderten von Künstlern vor mir geformt. Wir können alle gleichzeitig existieren, willkommen in einer globalen Gemeinschaft.“ Summersett äußerte Dankbarkeit für die Gelegenheit und bemerkte: „solche Dinge sind niemals selbstverständlich.“ Sie bleibt mit der Lore der Serie vertraut und witzelte: „Ich muss sie pflichtbewusst vor dem Aufgang des Blood Moon warnen. Es ist ernst. Der Worm Blood Moon ist letzte Woche um 4 Uhr morgens aufgegangen, und ich war die ganze Nacht wach.“ Nintendos Pläne für das 40. Jubiläum von The Legend of Zelda sind unklar, obwohl ein Live-Action-Film für 2027 geplant ist. Beobachter erwarten ein neues Projekt oder Remake vor Ende 2026.