Streitkräfte
Kolumbien ordnet nach Flugzeugabsturz in Putumayo dreitägige Staatstrauer an
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Nach dem Absturz einer Hercules-Maschine der kolumbianischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte am 23. März 2026 in Puerto Leguízamo, Putumayo, bei dem 69 Uniformierte ums Leben kamen, hat Präsident Gustavo Petro eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. Flaggen an öffentlichen Gebäuden wehen auf Halbmast, und landesweit werden militärische Ehrenbezeugungen abgehalten, begleitet von ähnlichen Maßnahmen regionaler Behörden.
Der Oberste Gerichtshof wies die Streitkräfte am Dienstag an, anspruchsberechtigten Offizierinnen eine Festanstellung zu gewähren. Zudem ordnete das Gericht volle Rentenbezüge für bereits ausgeschiedene Offizierinnen an, indem es so verfuhr, als hätten diese 20 Jahre qualifizierten Dienst geleistet. Die Renten werden entsprechend festgelegt, wobei Nachzahlungen ab dem 1. Januar 2025 fällig sind.
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Am Mittwoch traf Präsident José Antonio Kast mit dem Oberbefehlshaber des Heeres, General Pedro Varela, und dem Oberbefehlshaber der Marine, Admiral Fernando Cabrera, zusammen, um sich über die Bedürfnisse der Streitkräfte zu informieren. Ziel der Treffen, an denen auch Verteidigungsminister Fernando Barros teilnahm, war es, die Verteidigungspolitik voranzutreiben und die gemeinsamen Anstrengungen zu verstärken.
Der Oberste Gerichtshof hat entschieden, dass Vermögen, das das gesetzliche Einkommen eines öffentlichen Amtsträgers übersteigt, als unrechtmäßig erworben gilt und einziehbar ist, auch wenn es auf andere Namen registriert ist. Diese Entscheidung bestätigt die Einziehung von Vermögenswerten, die dem pensionierten Lt. Gen. Jacinto Ligot und seiner Familie gehören. Das Urteil stärkt die Anti-Korruptionsmaßnahmen gemäß Republic Act 1379.