Political leaders from BJP and Congress announcing Rajya Sabha candidates at a press conference.
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BJP und Kongress geben Rajya-Sabha-Kandidaten vor den Wahlen im Juni bekannt

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Die Bharatiya Janata Party und der Kongress haben ihre Kandidaten für die bevorstehenden zweijährlichen Rajya-Sabha-Wahlen benannt, die für den 18. Juni angesetzt sind.

Die Präsidentin der BJP in Haryana, Archana Gupta, forderte am 21. Juni 2026 den sofortigen Rücktritt des Chief Ministers von Punjab, Bhagwant Mann, unter Berufung auf Vorwürfe der Respektlosigkeit gegenüber Sikh-Gurus sowie eines gefälschten forensischen Berichts zu einem viralen Video.

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Der nationale BJP-Präsident Nitin Nabin kritisierte am Montag die Regierung von Punjab wegen der sich verschlechternden Sicherheitslage, des Gangstertums, der Drogenproblematik und der Abwanderung junger Menschen.

Die Bharatiya Janata Party hat den DMK-Führer Udhayanidhi Stalin für seine im Parlament von Tamil Nadu getätigten Äußerungen zu Sanatana Dharma verurteilt. Unionsminister und Parteisprecher kritisierten die Kommentare als spalterisch und nahmen die Kongresspartei für ihre Unterstützung ins Visier. Sie hinterfragten zudem das Schweigen des Chief Ministers von Tamil Nadu, M. K. Stalin, zu diesem Thema.

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Suvendu Adhikari wurde am Samstag als Chief Minister von Westbengalen vereidigt. Dies markiert die Bildung der ersten von der BJP geführten Regierung im Bundesstaat, nachdem die Partei bei den Parlamentswahlen eine Mehrheit errungen hatte.

Der Vorsitzende der Samajwadi Party, Akhilesh Yadav, stichelte am Samstag gegen die stellvertretenden Ministerpräsidenten von Uttar Pradesh, Brajesh Pathak und Keshav Prasad Maurya, bezüglich ihres Treffens. In einem kryptischen Beitrag merkte er an, dass Ministerpräsident Yogi Adityanath fehlte. Die stellvertretenden Ministerpräsidenten schlugen zurück und betonten ihre Einigkeit sowie ihr Engagement für den öffentlichen Dienst.

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In 48 Wahlkreisen bei den Wahlen 2026 in Westbengalen fiel die Zahl der Wähler unter das Niveau von 2021. Diese Wahlkreise machen 28 % der insgesamt 2,716 Millionen Streichungen aus dem Wählerverzeichnis aus. Die spezielle intensive Überprüfung könnte die Wahlbeteiligung beeinflusst haben.

 

 

 

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