Suvendu Adhikari taking the oath of office as West Bengal's Chief Minister during a formal swearing-in ceremony.
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Suvendu Adhikari als Chief Minister von Westbengalen vereidigt

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Suvendu Adhikari wurde am Samstag als Chief Minister von Westbengalen vereidigt. Dies markiert die Bildung der ersten von der BJP geführten Regierung im Bundesstaat, nachdem die Partei bei den Parlamentswahlen eine Mehrheit errungen hatte.

Die Bharatiya Janata Party hat den DMK-Führer Udhayanidhi Stalin für seine im Parlament von Tamil Nadu getätigten Äußerungen zu Sanatana Dharma verurteilt. Unionsminister und Parteisprecher kritisierten die Kommentare als spalterisch und nahmen die Kongresspartei für ihre Unterstützung ins Visier. Sie hinterfragten zudem das Schweigen des Chief Ministers von Tamil Nadu, M. K. Stalin, zu diesem Thema.

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Die Herausforderung von Abhishek Banerjee an Amit Shah, am 4. in Kolkata zu bleiben, ist nach den Wahlergebnissen in Westbengalen wieder aufgekommen. Nach der Niederlage der TMC milderte Banerjee seinen Standpunkt ab und erklärte, dass BJP-Führungskräfte zwar nach Bengalen kommen sollten, jedoch nicht nur zu Wahlkampfzeiten. Diese Aussage hat die politische Debatte neu entfacht.

Nach Abschluss der zweiten Phase der Parlamentswahlen in Westbengalen erklärte der Chief Electoral Officer Manoj Agarwal, dass nach der Überprüfung von Manipulationen an Wahlcomputern (EVMs) durch Klebeband oder Tinte Neuwahlen angesetzt würden. Die BJP verbreitete Videos, in denen Unregelmäßigkeiten in Wahllokalen des Wahlkreises Falta behauptet werden. Die Kommission berief sich bei der Prüfung der Berichte auf ihre Null-Toleranz-Politik.

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In Westbengalen findet heute die zweite und letzte Phase der Parlamentswahlen 2026 statt. Für eine friedliche Stimmabgabe sind über 2.300 Einheiten der Central Armed Police Forces im Einsatz. Die BJP strebt an, ihr Ergebnis von 77 Sitzen aus dem Jahr 2021 zu verbessern, während Vorwürfe gegen die TMC erhoben werden. Die Ergebnisse werden am 4. Mai erwartet.

Unter der Führung von Raghav Chadha gaben sieben der zehn Rajya-Sabha-Abgeordneten der Aam Aadmi Party am Freitag ihren Beitritt zur Bharatiya Janata Party bekannt. Sie beriefen sich dabei auf die Bestimmung zur Zwei-Drittel-Mehrheit im Anti-Überläufer-Gesetz, um eine Disqualifikation zu umgehen. Die AAP hat deren Ausschluss aus dem Oberhaus gefordert.

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Westbengalen stimmt heute in der ersten Phase der Parlamentswahlen über 152 Sitze ab, bei der rund 36 Millionen Wähler über das Schicksal von 1.452 bis 1.478 Kandidaten entscheiden. Der Wettbewerb ist ein hochkarätiges Duell zwischen der BJP und dem Trinamool Congress, insbesondere in Nordbengalen, wo die BJP traditionell stark ist. Die Wahlkommission hat für die Sicherheit eine Rekordzahl an zentralen Einsatzkräften stationiert.

 

 

 

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