Sollten Spender an politische Parteien anonym bleiben?

Nach Abschaffung der Wahlbond-Scheine sicherte sich die BJP 85 % der gesamten politischen Gelder im Fiskaljahr 2024-25 inmitten von Ängsten vor Vergeltung für Opposition, im Kontrast zur ausgewogenen Verteilung unter anonymen Bonds. Hat die Abschaffung der Anonymität der Regierungspartei genutzt?

Wie diese Woche berichtet, stiegen BJP-Spenden um 53 % auf rund 6.000 Crore Rupien im Fiskaljahr 2024-25 – hauptsächlich aus Wahltrusts – nachdem der Oberste Gerichtshof im Februar 2024 das Wahlbond-Schema gestrichen hatte.

Dies markierte einen scharfen Wandel: BJPs Anteil erreichte fast 85 % der Gesamtgelder (Kongress: 522 Crore Rupien, <7 %), im Vergleich zu Bond-Ära-Gesamtsummen von 16.308 Crore Rupien, bei denen BJP 51 %, Kongress 12 %, Trinamool 10,5 %, BRS 8,6 %, BJD 6,3 %, DMK 4,1 % und andere 9 % erhielten.

2018 eingeführt, schützten Bonds die Anonymität der Spender, im Gegensatz zu früheren direkten Spenden (offenlegt) oder kleinen Bargeldsummen (< 20.000 Rupien, undurchsichtig). Nach der Abschaffung favorisieren Unternehmen angeblich die BJP für Verträge/Subventionen aus Angst vor Repressalien. Trusts wie Prudent (Megha Engineering), Progressive (Tata) und New Democratic (Mahindra) leiteten Gelder überwältigend an die BJP, trotz ihres 36,6 %-Wahlergebnisses 2024.

ADR und Opposition (Kongress, AAP) drängten auf Ende der Bonds; BJP widersetzte sich nicht. Dennoch gingen fast 50 % der Bonds unter Anonymität an nicht-BJP-Parteien. Hat die Offenlegung Opposition-Spenden abgeschreckt und die BJP zum unbeabsichtigten Gewinner gemacht? Sollte Anonymität für Ausgewogenheit zurückkehren?

Subhash Chandra Garg ist ehemaliger Finanzsekretär.

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