Delhi-Versammlungsvorsitzender beruft sich auf FSL-Bericht im Streit um Atishi-Video

Delhi-Versammlungsvorsitzender Vijender Gupta hat einen Bericht des forensischen Laboratoriums zitiert, der besagt, dass ein Video der Oppositionsführerin Atishi mit angeblichen abwertenden Äußerungen gegen einen sikhischen Guru nicht manipuliert wurde. Er kündigte Pläne für eine CBI-Untersuchung an, inmitten von Streitigkeiten mit den Ergebnissen der Punjab-Polizei. AAP-Führer haben den Bericht abgelehnt und betont, dass er zentrale Aspekte der Kontroverse nicht klärt.

Am Samstag präsentierte Delhi-Versammlungsvorsitzender Vijender Gupta Reportern einen Bericht des forensischen Laboratoriums (FSL) und bestätigte, dass das fragliche Video keine Anzeichen von Manipulation zeigt. Die Aufnahme stammt aus einer Sitzung am 6. Januar während der Wintersession der Delhi-Versammlung und erfasst Äußerungen von Atishi während einer Diskussion über das Programm der Delhi-Regierung zur 350. Jahrestag des Martyriums von Guru Tegh Bahadur. Gupta erklärte: „Der Bericht stellt klar, dass keine Manipulation bei der Audio- und Videoaufzeichnung der Versammlungshandlungen stattgefunden hat. Das wörtliche Protokoll und die Audio-Video-Aufzeichnung stimmen exakt überein.“ Er äußerte Bedenken hinsichtlich paralleler Untersuchungen der Punjab-Regierung, in der AAP an der Macht ist, und kündigte an, eine Untersuchung durch das Central Bureau of Investigation (CBI) anzuordnen, um die Wahrheit zu ermitteln und Verantwortlichkeit zu gewährleisten. Früher hatte die Punjab-Polizei ihre eigene forensische Untersuchung durchgeführt, behauptet, das Video sei manipuliert, und sogar eine First Information Report (FIR) registriert, während der Prozess der Versammlung noch lief. Delhi-Chief Minister Rekha Gupta postete auf X, dass der FSL-Bericht bestätige, das Video sei „zu 100% korrekt und nicht manipuliert“. AAP-Delhi-Präsident Saurabh Bharadwaj wies die FSL-Ergebnisse zurück und argumentierte, sie klärten nicht, ob Atishi das Wort „Gurus“ ausgesprochen habe. Er behauptete: „Sie (Atishi) hat das Wort ‚Gurus‘ nicht gesagt, aber der Bericht erwähnt es nicht… Die Punjab-Polizei-Ermittlung hat ebenfalls klar festgestellt, dass Atishi das Wort ‚Guru‘ nicht verwendet hat. Beide Berichte machen klar, dass Kapil Mishra die Gurus beleidigt hat; BJP und Versammlungsvorsitzender sollten ihn entlassen.“ Die Kontroverse entstand, als BJP-Tourismusminister Kapil Mishra das Video hochlud und anstößige Äußerungen von Atishi behauptete. Gupta kritisierte die Punjab-Maßnahmen als solche, die „schwere Fragen zur Angemessenheit, Absicht und Einhaltung des Rechtsverfahrens“ aufwerfen.

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